43.1 Die Geschichte des Ardschi-Bordschi Chan – ein mongolisches Heldenepos aus Indien sozusagen

Es handelt sich nicht wirklich um einen mongolischen Märchenzyklus, wie der Titel der dieswöchigen Textgrundlage vermuten lässt. Der Zyklus des Ardschi-Bordschi Chan ist vielmehr die mongolische Adaption eines klassischen indischen Erzählzyklus bzw. von zwei Zyklen aus der Zeit um unser Jahr Null. Nämlich – ich zitiere Hrn. Prof. Dr. Jülg (1825–1886), einem bedeutenden Gelehrten für die indische, aber auch ost- bzw. zentralasiatische Sprachen – dem „Kreis des Vikramaḱaritra (‚Abenteuer des Vikramâditja‘) oder der Sinhâsana-dvâtrinçati (‚die 32 Erzählungen vom Throne des Vikramâditja‘)“.

Mit dem Buddhismus, der im 16. Jahrhundert endgültig in der Mongolei als Lamaismus Einzug hielt, kamen auch eine Flut buddhistischer bzw. überhaupt sanskritischer Texte. Also sowohl religiöse Texte als auch Fabeln und eben Heldenepen. Und den Ardschi-Bordschi nehmen wir uns diese Woche vor.

Noch eine sozusagen editorische/redaktionelle Anmerkung, bevor es endlich losgeht. Prof. Jülg erklärt, er habe sich „möglichst eng an das Original angeschlossen und das ursprüngliche Colorit, so weit es mit dem Genius der deutschen Sprache vereinbar schien, beizubehalten gesucht.“ Nun funktioniert die mongolische Sprache aber völlig anders als die deutsche und im Bemühen, auch den mongolischen Satzbau zu spiegeln, ist Hr. Prof. Jülg meines Erachtens gelegentlich ins Umständliche und Unverständliche abgeschlittert. An diesen Stellen habe ich mich beschlossen, behutsam ein bisserl einzugreifen, denn die fremden Namen sind ja schon verwirrend genug.

So, und nun aber: Lest selbst…

Die Geschichte des Ardschi-Bordschi Chan
Einleitung: Der Knaben-König – Der veruntreute Edelstein – Die zwei gleichen Brüder – Vikramâditja’s goldener Thron

Früh vor Zeiten herrschte in einem Reiche Indiens ein Großkönig namens Ardschi-Bordschi. Knaben aus der Bevölkerung des Hoflagers dieses Königs pflegten, während sie die Kälber hüteten, zum Behufe ihres Spieles auf den Gipfel eines Hügels zu steigen und von da einen allgemeinen Wettlauf anzustellen. Diejenigen Knaben, die dabei als Sieger hervorgingen, setzte man jedesmal für eben diesen Tag zum König ein; die übrigen Knaben dagegen mussten als Würdenträger, Minister und Adjutanten fungieren. Wer dem König spielenden Knaben nahe kam, musste sich auf die Knie werfen und tiefe Ehrfurcht bezeigen, um ihn gleich einem Könige zu ehren. Da des Knaben Herrlichkeit und Majestät gewaltig war, so war er in der Tat gewissermaßen einem Könige ganz gleich. Als diejenigen, welche ein solches Auftreten gelegentlich erfahren hatten, es dem Herrscher des Landes Ardschi-Bordschi Chân zur Kenntnis brachten, sprach der König: „Wenn es stets ein und derselbe Knabe bliebe, dann würde ich unter ihm einen Bodhisattva vermuten; nachdem man aber wahrnimmt, dass bei dem alltäglichen Spiele an jedem Tage andere mit der Würde und Majestät bekleidet werden, so dürfte wohl die Ursache im Innern der Stätte selbst liegen.“

Mittlerweile hatte ein Untertan des Großkönigs sich an das Meer begeben, um Edelsteine zu suchen. Einem Bekannten, der eben im Begriffe war zurückzureisen, hatte er einen Edelstein mitgegeben, mit dem Auftrage, ihn seiner Frau und den Kindern zu überbringen. Der Mann nahm den Edelstein mit; ohne ihn aber der Frau und den Kindern übergeben zu haben, hatte er selbst ihn verkauft und so für sich verwendet. Als der Mann, der auf den Erwerb von Edelsteinen ausgezogen, nach Hause zurückgekehrt war, fragte er seine Frau: „Durch einen Mann namens Dsük habe ich einen Edelstein übersendet; hat er ihn abgegeben?“ Weil nun die Frau dies verneinte und er den Umstand, dass er den Edelstein abgesendet habe, derselbe aber seiner Frau und den Kindern nicht übergeben worden sei, zur Kenntnis seines Königs brachte, so befahl dieser den Mann namens Dsük zu rufen. Als der Mann von diesem Umstände Wind bekommen hatte, so überreichte er zwei mächtigen Ministern Geschenke mit den Worten: „In Gegenwart von euch beiden als Zeugen will ich den besagten Edelstein übergeben haben“, und diese waren mit dem Vorschlag einverstanden. Als sie nun erschienen waren, fragte der König den Mann namens Dsük: „Hast du den Edelstein dieses Mannes der Frau und den Kindern desselben übergeben?“ „In Gegenwart dieser beiden Minister,“ sprach er, „habe ich ihn übergeben.“ Und als man die beiden Minister fragte, erklärten diese in Übereinstimmung mit den Worten Dsük’s, dass es so gewesen sei. Nachdem der König, die Übergabe als geschehen annehmend, das Urteil in diesem Sinne gefällt hatte, entließ er sie.

Sobald die vier nun, mit einander umkehrend, auf dem Heimwege in der Nähe des an diesem Tage den König spielenden Knaben-Königs vorübergingen, beschied sie der Knaben-König vor sich. Nachdem die vier erschienen, ihre Verbeugung gemacht und zu wiederholten Malen ihre Huldigung dargebracht hatten, fragte sie der Knaben-König: „Was seid ihr für Leute und was für eine Angelegenheit habt ihr?“ Nachdem man den Verlauf des Rechtshandels vollständig zu seiner Kenntnis gebracht, sprach der Knaben-König: „Nach der Entscheidung eures Königs kann es unmöglich gehen; ich will die Sache noch einmal untersuchen; wollt ihr euch danach richten?“ Da des Knaben-Königs Würde und Majestät gewaltig war, so erklärten sie nach dem Ausspruche des gefürchteten Königs sich richten zu wollen. Er ließ die vier Personen von einander abgesondert sich niedersetzen und gab ihnen vier Klumpen Ton, indem er also sprach: „Da ihr alle vier, der Absender und der Überbringer des Edelsteines sowie die beiden als Augenzeugen dienenden Minister, nur den einen Edelstein gesehen habt, so bildet mir die Gestalt des Edelsteines, den ihr gesehen, jeder für sich in einer Form aus Ton nach.“

Als sie ihre Gebilde übersandten, da war das des Absenders und das des Überbringers des Edelsteines gleich. Weil aber die beiden Minister den Edelstein nicht gesehen, so hatte der eine, indem er bei sich dachte ‚einem Pferdekopf, heißt es, ist ein Edelstein ähnlich‘, ihn wie einen Pferdekopf gebildet; der andere dagegen, indem er bei sich dachte ‚einem Schafskopf, heißt es, ist ein Edelstein ähnlich‘, ihn wie einen Schafskopf gebildet. Als man die vier vor den König berief, ließ der Knaben-König folgenden Urteilsspruch ergehen: „Wenn ich das Ganze genau untersuche, so haben der Absender und der Überbringer, weil sie beide nur den einen Edelstein gesehen, die Form desselben einerlei und gleich nachgebildet; ihr beiden Minister dagegen, weil ihr den Edelstein nicht gesehen, habt, indem ihr euch einbildetet, wie ein Pferdekopf oder wie ein Schafskopf müsse ein Edelstein sein, denselben danach gestaltet. Im Grundgesetz der Minister muss es heißen: ‚Anders als auf die Wahrheit sich zu stützen, mit Lug und Trug vorzugehen, das ist eines Ministers unwürdig‘.“ Indem er ihnen diesen derben Verweis gab, befahl er sie festzunehmen und ebenso gebot er auch den Mann namens Dsük zu verhaften. Nach der Verhaftung sprachen die beiden Minister: „Weil Dsük mit der Drohung, er würde sich das Leben nehmen, uns gebeten hat, sind wir falsche Zeugen geworden.“ Und Dsük erklärte: „Dass ich, ohne den Edelstein der Frau und den Kindern zu übergeben, selbst ihn verkauft und für mich verwendet habe, das ist die Wahrheit.“

Der Knaben-König ließ diese Personen ein klares Protokoll niederschreiben und schickte dann die drei, nämlich die beiden Minister, die sich als falsche Zeugen gebrauchen ließen, und den Überbringer des Edelsteins, der ihn für sich verwendet, mit dem Befehl ab, die Sache zur Kenntnis des Ardschi-Bordschi Chân zu bringen, indem er ihm folgendes ausrichten ließ: „Mit den Grundsätzen eines die weltliche Macht und die Religion gleichmäßig aufrecht erhaltenden Herrschers darf es nicht so bestellt sein! Weil deines Leibes und deiner Seele Befinden nicht in der richtigen Ordnung ist, wenn du Entscheidungen triffst, ohne den Gang eines bedeutenden und eines geringfügigen Rechtsstreites klar zu unterscheiden, ohne die Wahrheit und die Lüge gehörig zu ergründen, so wäre es besser, du legtest deine königliche Würde nieder; wenn du aber König bleiben willst, so gebührt es sich, dass du gleich mir nur nach genauer Prüfung das Urteil fällst.“ Mit einem Briefe dieses Inhaltes sandte er sie ab.

Als der König den Brief gelesen, rief er aus: „Was ist das? Das muss doch ein außerordentliches, mit hohem Verstände begabtes Wesen sein! Wenn jeden Tag ein und derselbe Knabe mit solcher Eigenschaft begabt erschiene, so möchte ich ihn für einen Bodhisattva oder Buddha halten; nachdem aber täglich andere Knaben auftreten, so muss es doch wahrlich etwas immer sich gleich bleibendes sein. Wenn man dieses erwägt, sollte da nicht die Unterlage dieser Hügelhöhe etwa eine Stätte gewesen sein, wo Buddhas oder Bodhisattvas den belebten Wesen die heilige Lehre verkündet haben? Oder sollte es vielleicht eine die Weisheit des Menschen erzeugende Kostbarkeit sein? Ein ganz bedeutungsloser Ort ist das keinen Falls!“ So sprach er und beendete die Untersuchung gemäß der Entscheidung des Knaben-Königs von demselben Tage.

Ein Minister des Königs Ardschi-Bordschi hatte einen einzigen Sohn. Dieser war in den Krieg gezogen und kehrte nach zwei Jahren aus demselben zurück. Während nun der Minister mit der Veranstaltung eines Freudenfestes wegen der Heimkehr seines einzigen Sohnes aus dem Feldzuge beschäftigt war, da er schien neuerdings noch ein zweiter ganz gleicher Sohn. Da bei dem Sohne von früher und bei dem später gekommenen Sohne Farbe, Aussehen, Gestalt, die Rosse, die sie ritten, die Kleidung, die sie anhatten, die Köcher, die sie umgehangen, die Aussprache in der Rede, kurz alles ganz gleich war, so vermochten die Eltern und die übrigen Verwandten sämtlich sie nicht zu unterscheiden. Indem nun die beiden Jünglinge sich zankten, da jeder behauptete ‚das sind meine, meine Eltern, Frau und Kinder‘, begaben sie sich zu ihrem Könige, um den Rechtsstreit bei ihm vorzubringen. Weil dieser sie aber nicht zu unterscheiden vermochte, so berief er Eltern, Frau und Kinder. Zu den Eltern sprach er: „Welcher von beiden ist euer Sohn?“ Die Frau fragte er: „Welches ist dein Mann?“ Doch sie antworteten: „Wir sind nicht im Stande sie zu unterscheiden, alle beide sind ja ganz gleich.“ Darauf ließ der König sie alle abtreten. Nur die beiden Jünglinge forderte er auf, indem er einen nach dem andern vornahm, aus den Zeiten des Urgroßvaters und Ururältervaters und vom Großvater an herwärts bis auf den heutigen Tag alle Umstände und Begebenheiten, wie sie eingetreten und ausgegangen, nach einander herzuerzählen.

Weil nun der eine ein Jüngling war, der sich aus einem Schimnus* in diese trügerische und berückende Gestalt verwandelt hatte, so wusste er vom Urgroßvater an herwärts bis auf den heutigen Tag den ganzen Verlauf der Begebenheiten ohne sich zu irren herzuerzählen. Weil dagegen der wirkliche Sohn sich nur vom Großvater ab erinnerte, vom Urgroßvater aber nichts wusste, so gab der König den Eltern, Frau und Kindern den Urteilsspruch mit den Worten: „Jener ist der wahre.“ Der Schimnus entfernte sich voll Freude; dem echten Sohne wurden Eltern, Frau und Kinder vom Schimnus abgenommen, und da er nirgends eine bleibende Stätte fand, wo er leben konnte, folgte er seinen Eltern, Frau und Kindern weinend nach.

Wie sie nun vorüberzogen und der den König spielende Knabe sie erblickte, fragte er: „Worüber seid ihr im Streite gewesen? Über Mann, Frau, groß oder klein, worüber?“ Während sie insgesamt, in Scheu geraten vor seiner Majestät, auf die Knie sanken und mit dem Haupte die Erde berührten, erzählten die beiden Jünglinge, sich verbeugend, den ganzen Sachverhalt. Da ließ der Knaben-König sich also vernehmen: „Bei dem Urteilsspruche des Ardschi-Bordschi Chân kann es unmöglich sein Bewenden haben; indem ich ihn aufhebe, werde ich die Sache von neuem entscheiden.“ Auf diese Worte versetzten sie: „Wir werden uns nach dem Ausspruche des großen Königs richten“ und verneigten sich bis zur Erde. Der Knaben-König nahm einen vor ihm stehenden Krug und sprach: „Ihr beiden Jünglinge! Wer von euch in diesem Kruge Platz hat und hineingeht, nur dem von euch gebe ich Frau und Kinder; wer von euch darin keinen Platz hat, der muss Verzicht leisten!“ Der echte Sohn hatte, von seinem Leibe ganz abgesehen, nicht einmal mit seinem Finger darin Platz. Der zweite Jüngling dagegen verwandelte sich, weil er ein Schimnus war, in eine magische Gestalt und ging hinein. Der Knaben-König versiegelte die Öffnung sofort mit dem Diamant, und indem er den Schimnus trotz seines lauten fürchterlichen Geschreies dem Ardschi-Bordschi Chân überschickte, ließ er ihm folgendes sagen: „Du Ardschi-Bordschi Chân, steht es so mit deiner Aufrechterhaltung von Gesetz und Glauben? ist das dein Anrecht auf den Titel eines Großkönigs? Deines eigenen Untertanens Frau und Kinder hast du einem Schimnus überantwortet, deinen Untertan vertrieben; ist das recht von dir? Wie? Wenn du König sein willst, so entscheide gleich mir nur nach genauer Prüfung; wenn du dies aber nicht kannst, so darfst du, da du den Unterschied der belebten Wesen nicht kennst und die Untertanen quälst, nicht länger König bleiben.“ Auf diese Botschaft hin tötete Ardschi-Bordschi Chân den Schimnus, indem er ihn verbrennen ließ; den echten Jüngling ließ er zu seinen Eltern, Frau und Kindern zurückkehren. Den Knaben aber staunte er mit großer Bewunderung an. „Was muss doch das,“ rief er aus, „für ein außerordentlicher Knabe sein! Wenn bloß ein einziger Knabe jeden Tag mit solcher Weisheit begabt wäre, so würde ic; einen Buddha oder Bodhisattva in ihm vermuten; allein es ist ja doch wahrlich jedesmal derjenige, welcher unter allen Knaben aus dem Wettlauf als Sieger hervorgeht, so scharfsinnig, klug und weise. Wenn man das erwägt, so ist es nicht die Weisheit der Knaben, sondern sie dürfte an dem Gipfel des Hügels selbst haften.“

Nach diesen Worten machte er sich, von seinen Ministern und Würdenträgern begleitet, auf den Weg dahin. Und als man die den Knaben zum Königsspiel dienende Hügelhöhe umgrub, kam aus dem Innern ein goldener Thron zum Vorschein, und auf den 32 goldenen Stufen dieses Thrones standen 32 Holzfiguren auf jeder Stufe eine befestigt. Bei diesem Anblick freute sich der König ungemein und ließ den Thron in seine eigene Residenz bringen. In Begleitung der zahlreich versammelten Geistlichkeit, unter dem Schlagen der Becken und Pauken und dem Spielen der Geigen und Flöten und unter vielfachen Segenswünschen beabsichtigte er eben, nachdem er einen glückverheißenden Tag ausgewählt, im Glauben, dass er einen ihm vom Himmel bestimmten Thron gefunden habe, sich auf demselben niederzulassen. Aber kaum begann er emporzusteigen, als eine auf der Stufe befestigte Holzfigur ihn am rückwärtigen Schoße des Kleides zog, eine vorn befindliche Holzfigur ihn vor die Brust stieß, eine andere mit den Worten „das ist doch wohl nur Scherz von dir?“ ihn von hinten fasste, und wieder eine andere rief: „König Ardschi-Bordschi, halt! Dieser von dir beanspruchte Thron war in grauer Vorzeit der Thron, auf dem der Gott Churmusta saß; nach ihm war es der Thron des erhabenen Königs Vikramâditja. Deshalb, o König, wenn du für die sechs Klassen der belebten Wesen dein Leben nicht schonen willst, dann setze dich darauf; wo nicht, so verzichte darauf; wenn du ein König wie der erhabene Vikramâditja bist, dann setze dich darauf; bist du das aber nicht, dann kannst du dich nicht darauf setzen.“ Auf diese Worte sanken der König und alle Anwesenden auf die Knie und bezeugten ihre Verehrung, worauf eine Holzfigur also sprach: „Du König an der Spitze und ihr sämtlichen Anwesenden! Fürchtet euch nicht; ich will euch aus grauer Vorzeit von des erhabenen Königs Vikramâditja Wandel erzählen.“

* Prof. Jülg erklärt, der ‚Schimnus‘ sei das buddhistische Äquivalent des Teufels, insofern er der absolute Verführer zum Bösen sei. Isaac Jakob Schmidt relativiert, dass der Schimnus in seiner gigantischen Gestalt, zwar insofern mit dem Teufel der christlichen Vorstellungswelt in eins falle, als auch er nur nach dem Bösen streben. Er sei aber ganz und gar nicht verdammt, sondern ein Geist unter vielen.

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Ihr müsst nun allerdings noch bis morgen warten auf den Wandel des indischen Königs im mongolischen Märchen. 🙂

 
Textquelle: Mongolische Märchen. Die neun Nachtrags-Erzählungen des Siddhi-Kür und die Geschichte des Ardschi-Bordschi Chan. Eine Fortsetzung zu den „Kalmückischen Märchen“. Aus dem Mongolischen übersetzt mit Einleitung und Anmerkungen von Prof. Dr. Bernhard Jülg. Innsbruck: Verlag der Wagner’schen Universiäts-Buchhandlung 1868, S. 62–73.
Bildquelle: mongolische Reiter mit zugegeben nicht-mongolischen Gefangenen – eine Illustration aus einer berühmten persischen Geschichtsquelle des späten Mittelalters

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