39.6 Die Geschichte von den drei Brüdern, den drei Schwestern und dem halbeisernen Mann

So. Heute wird es wieder ernst und schön mit einem weiteren Zaubermärchen. Inklusive zweimal drei Geschwistern und lauter gruseligen Gestalten. Aber lest selbst…

Die Geschichte von den drei Brüdern, den drei Schwestern und dem halbeisernen Mann

Es waren einmal drei Brüder und drei Schwestern, die Brüder verheirateten die eine an den Sonnenherrn, die andere an den Mond und die letzte an den Südwind. Als sie einige Zeit verheiratet waren, dachten die Brüder: „Wir wollen doch gehen und sehen, wie es ihnen geht.“ Sie machten sich fertig, nahmen Wegzehrung mit und gingen auf die Reise.

Unterwegs überfiel sie die Nacht auf freiem Felde nahe bei einem Berge, sie machten an einer Stelle halt, zogen ihr Brot heraus und zündeten Licht an. Als sie mit Essen fertig waren, sagte der älteste: „Legt ihr euch schlafen, ich will aufbleiben und euch bewachen, dass keiner komme uns zu berauben und zu töten.“ Die beiden jüngeren Brüder legten sich nun schlafen und er hielt Wache. Das Licht hatte eine Kutschedra* bemerkt, ging gerade darauf zu, und als sie auch noch die Männer sah, freute sie sich sehr, und stürzte auf den Wächter zu, um ihn zu fressen. Der aber schoss und tötete sie, zog darauf seinen Säbel, hieb ihr den Kopf ab und steckte ihn in seinen Ranzen, nahm auch die Kutschedra und warf sie in eine Grube, dass seine Brüder sie nicht sähen. Darauf wartete er noch eine Weile, weckte sie und sie machten sich wieder auf.

Die zweite Nacht verbrachten sie an einem andern Ort, und als sie Licht gemacht und gegessen hatten, legten sich zwei schlafen, der mittlere Bruder wachte, und auch der tötete in der Nacht eine Kutschedra wie der älteste.

In der dritten Nacht sagte der jüngste: „Schlaft ihr jetzt, ich werde wachen.“ Sie aber meinten: „Schlaf du, du bist zu jung, lass einen von uns Wache halten.“ Er wollte aber nicht und bewachte sie. Auch zu ihm kam eine Kutschedra, aber jung wie er war, schoss er nicht sicher; da zog er seinen Säbel, um sie zu erschlagen, aber im Todeskampf schlug sie mit dem Schwanz und löschte das Licht aus. Nun überlegte er, wie er es wieder anzünden könnte, hatte aber nichts womit. Da sah er auf einem Berggipfel ein kleines Feuer und machte sich dahin auf. Unterwegs traf er die Mutter der Nacht; die fragte er: „Wohin gehst du?“ Sie antwortete: „Ich gehe Tag machen.“ Darauf sagte er: „Warte auf mich, bis ich das Licht angezündet habe.“ Sie antwortete: „Ich warte.“ Er traute ihr aber nicht und band sie fest, dass sie nicht Tag machen könnte.

Als er dem Feuer nahekam, sah er, dass es unter einem sehr großen Kessel mit zwölf Henkeln war. Er hob ihn auf und zündete das Licht an. Gerade da kamen aber die Räuber, denen der Kessel gehörte und fragten ihn: „Wer bist du?“ Er antwortete: „Ich bin ein Reisender, mir ist das Licht ausgegangen und ich bin hierhergekommen, es anzuzünden.“ Darauf sagten sie zu ihm: „Wie konntest du diesen Kessel aufheben? Wir sind zwölf Mann, und wenn wir ihn vom Feuer nehmen wollen, fassen wir alle an, jeder einen Henkel und können ihn dann nur mit Mühe aufheben.“ „Mir schien er nicht so schwer,“ erwiderte er und hob ihn nochmals auf. Da sprachen sie zu ihm: „Du musst ein tüchtiger Kerl sein, für dich passt es, den König zu berauben.“ Und damit brachen sie alle dreizehn zu dem Raubzug auf, machten ein Loch in die Mauer, gingen hinein und wollten die Pferde des Königs stehlen. Er aber blieb draußen, und da überlegte er sich: „Ich habe bis zu dem Alter, in dem ich jetzt bin, nicht das Geringste gestohlen; ich will die da töten und weggehen.“ Darauf rief er ihnen zu: „Kommt schnell heraus, man hat uns verraten.“ Als sie nun aus dem Loche herauskamen, hieb er ihnen einem nach dem andern die Köpfe ab, bis er alle getötet hatte, dann steckte er sein Messer in die Hofmauer des Königs, zündete sein Licht an, band die Mutter der Nacht los und ging weiter zu seinen Brüdern. Danach brachen sie wieder auf.

Als nun der König aufgestanden war und die Getöteten sah und das Messer, das in der Mauer steckte, verwunderte er sich und befahl, man solle an einem Kreuzpunkt vieler Straßen eine Herberge bauen und jeder, der dort einkehrte, solle essen und übernachten ohne zu zahlen, aber er solle alles erzählen, was ihm widerfahren war, Gutes oder Böses. Nach dem Befehl geschah es. Es kehrten nun viele Leute in der Herberge ein, aßen und übernachteten ohne Bezahlung. Zufällig kamen auch die drei Brüder da vorüber und kehrten ein. Als sie ausgeschlafen hatten und aufgestanden waren, zogen sie Geld heraus, um dem Herbergswirt zu zahlen. Der aber sagte: „Hier zahlt niemand, aber jeder muss das Gute und das Üble aus seinem Leben erzählen.“ Der älteste Bruder erzählte nun alles, was er gemacht hatte, auch von der Kutschedra, die er getötet hatte. Ebenso auch der zweite. Darauf begann der dritte und zuletzt erzählte er von der Kutschedra und von den Räubern, die er getötet hatte, als sie den König berauben wollten. Darauf sagte ihm der Wirt: „Du bist’s, den der König haben will.“ Die beiden andern Brüder gingen nun fort und ich weiß nicht, was aus ihnen geworden ist, den jüngsten aber behielt der König, nachdem er alles vernommen hatte, verheiratete ihn mit seiner Tochter und machte ihn zum Vornehmsten nach sich selbst.

An solchen Hochzeitstagen hatte man dort die Gewohnheit, viele Leute aus dem Gefängnis zu entlassen. Unter den Gefangenen war auch einer, der war halb aus Eisen, halb wie sonst ein Mensch. Als man nun viele andre freiließ und ihn gefangen behielt, weinte er; das tat dem Schwiegersohn des Königs leid und er bat den König sehr, auch diesen Gefangenen freizugeben, aber der König hatte ihn auf Lebenszeit eingekerkert. Der Schwiegersohn bat nun nochmals und da ließ der König den Mann frei. In der Nähe befand sich gerade auch die Königstochter, der Mann fuhr auf sie los und verschlang sie, darauf verschwand er. Darüber wurde der König sehr bekümmert, zog sein Schwert und wollte seinen Schwiegersohn töten. Der aber sagte: „Ich kann sie wiederfinden und wiederherbringen, aber lass mir ein Paar eiserne Schuhe und einen eisernen Stab machen –“ Er müsste nämlich weit herumziehen, bis er sie fände. „– ich verspreche, dass ich in einem Jahre mit deiner Tochter hierher komme.“ Danach machte er sich auf den Weg.

Am Abend kam er bei seiner Schwester an, die an den Sonnenherrn verheiratet war und klopfte an die Tür; die Schwester kam und fragte: „Wer ist da?“ Er antwortete: „Ich bin’s, ein gewisser Mann.“ Sie machte nun die Tür auf, und als sie sah, dass es ihr Bruder war, freute sie sich sehr. Nach einer Weile kam auch ihr Mann, und in der Angst, dass der ihren Bruder fressen könnte, steckte sie ihn in eine Kiste. Als der Mann eintrat, fragte er die Frau: „Was bekomme ich heute zu essen?“ Sie antwortete: „Was es gibt.“ „Ich rieche doch Fleisch.“ „Nein,“ sagte sie, „es gibt kein Fleisch.“ Darauf stand er auf und sah nach, wo das Fleisch wäre; sie aber sagte: „Friss lieber mich als meinen Bruder, der eben vor dir angekommen ist.“ „Lass ihn heraus kommen, ich fresse ihn nicht.“ Da ließ sie den Bruder heraus, und ihr Mann freute sich mit ihr, als er seinen Schwager sah. Da fragte der Schwager, ob sie wüssten, wo ein eiserner Mann wohne, halb von Eisen. Sie antworteten: „Wir wissen von nichts, aber geh und frage den Mond.“

Am nächsten Abend kam er zu der zweiten Schwester, die den Mond geheiratet hatte, aber als sie auch dort nichts wussten, ging er zu der dritten, die den Südwind zum Manne hatte. Den fragte er, ob er etwas von einem eisernen Manne wisse. Der Südwind antwortete: „Ich weiß nichts davon, aber morgen vor Tag schlage den Weg ein, der aufwärts führt, und dort an dem und dem Ort wirst du einen Falken treffen, der ist so groß, dass er nicht fliegen kann; geh von rückwärts leise an ihn heran, fasse ihn beim Kopf und sage zu ihm: ‚Ich töte dich, wenn du mir nicht Kunde gibst von dem halbeisernen Manne.‘ Wenn er dir dann sagt, wo der zu finden ist und was du zu tun hast, dann geh dahin.“ Bei Tagesanbruch ging er und packte den Falken, und der sagte zu ihm: „Ich weiß nicht, wo es ist, aber du musst mir einige Oka Fleisch herrichten, und dann warten, bis meine Flügel neu gewachsen sind, denn ich bin alt.“

Das wartete er ab und rüstete viel Fleisch, um den Falken zu füttern, während sie aufstiegen, denn dort, wohin sie gehen sollten, war ein sehr hoher Berg, den niemand besteigen konnte. Das war nämlich in der andern Welt und dort wohnte der halbeiserne Mann mit der Königstochter. Nun stieg er auf den Falken und legte das Fleisch vor sich, der Falke flog auf. Während sie so aufstiegen, gab er dem Falken ein Stück Fleisch nach dem andern, bis sie schon dem Orte nahe waren, aber gerade da war das Fleisch zu Ende und er hatte nichts mehr, um den Falken zu füttern. Der sagte zu ihm: „Ich will Fleisch.“ „Ich habe keins, es ist zu Ende.“ „Wenn du mir kein Fleisch gibst, werfe ich dich ab.“ Da wusste er nicht, was er machen sollte, schnitt sich ein Stück aus dem Schenkel und gab es dem Falken, und als der wieder forderte, schnitt er ein Stück aus dem andern Schenkel und gab ihm auch das. So kamen sie oben an, der Falke ließ sich nieder und sah nun, dass sein Reiter ganz blutig war; da spie er die Stücke wieder aus, der Mann setzte sie wieder ein und wurde wieder heil.

Darauf ging er zu einigen Palästen nahe bei dem Ort, wo er abgestiegen war und klopfte an ein Tor, und heraus kam seine Frau, die Königstochter. Sie erkannte ihn sogleich und rief voll Freude: „Du bist ja mein Mann! Wie bist du hier herauf gekommen; wer hat dich gebracht?“ Da erzählte er ihr alles, was er erlitten hatte. Während sie so miteinander sprachen, kam der Halbeiserne und vor Schrecken verbarg sie ihren Mann oben auf dem Boden. Der Halbeiserne trat ein und fragte: „Was werden wir essen?“ Sie antwortete: „Was es gibt.“ „Ich rieche aber Fleisch.“ Und zufällig erblickte er durch ein Loch in der Decke den Mann auf dem Boden, stieg hinauf, sog ihm das Blut aus und warf Haut und Knochen zum Hause hinaus.

Das sah der Falke und dachte bei sich: „Das ist der junge Mann, den ich hierher gebracht habe; ich will eilen und Schwalbenmilch holen und ihn wieder lebendig machen.“ Ohne Verzug machte er sich auf zu zwei Bergen, die sich auseinandertun und wieder zusammenschlagen, denn zwischen denen war die Schwalbenmilch; da ging er hinein, füllte seinen Schnabel, brachte so dem jungen Manne die Milch und machte ihn wieder lebendig.

Der stand auf, ging wieder zu seiner Frau und trug ihr auf, sie solle sich krank stellen und dann dem Halbeisernen sagen: „Wir haben so lange zusammen gelebt und du hast mir nie verraten, wo deine Stärke liegt. Mein Tod ist nahe und du brauchst von mir nichts mehr zu fürchten.“ Dann, meinte der Mann, würde er ihr sagen, wo er seine Stärke hat. Darauf versteckte er sich, damit der Halbeiserne ihn nicht wieder fände und ihn fräße. Die Königstochter stellte sich nun krank und fragte den Halbeisernen nach seiner Stärke. Er antwortete: „Ich habe sie in dem Besen.“ Als er am nächsten Morgen fortging, verbrannte sie den Besen, aber der Stärke machte sie damit kein Ende. Sie stellte sich wiederum krank und lag ihm wieder an, ihr seine Stärke zu verraten. Da sagte er ihr: „Meine Stärke ist in einem Eber auf dem und dem Berge, der hat einen silbernen Zahn, darin ist ein Hase, der Hase hat im Bauch drei Tauben, da liegt meine Stärke.“ Darauf ging er seines Weges.

Der junge Mann ging auf den Berg, traf dort einen Hirten mit einigen Schafen und fragte ihn, wo sich hier der große Eber befinde. Der Hirt antwortete: „Ruf nicht laut, denn dann hört er uns und kommt und frisst uns.“ Aber der junge Mann rief noch lauter, der Eber hörte ihn und kam heran, ihn zu fressen, aber er konnte ihm nichts anhaben, weil er ein Schwert hatte. Als sie so kämpften, sagte der Eber: „Hätte ich nur eine Arumswurzel, um mir die Zähne zu schärfen, dann würdest du was an mir erleben.“ Auch der junge Mann sagte: „Hätte ich nur einen Kuchen aus feingesiebtem Mehl, einige gebackene Fische und eine Flasche Wein, dann würdest du was an mir erleben.“ Da brachte der Hirt ihm schnell, was er wünschte. Nachdem die beiden gegessen hatten, der Eber die Wurzel, der junge Mann den Kuchen, die Fische und den Wein, fingen sie wieder an zu kämpfen, bis der junge Mann den Eber überwand. Darauf untersuchte er dessen Zähne, fand den silbernen, spaltete ihn, fand darin einen Hasen, spaltete auch den und fand darin die drei Tauben.

Als der Eber tot war, wurde der Halbeiserne krank, und als der junge Mann den Hasen gefunden und geöffnet hatte, wurde er noch schlimmer krank, so dass er nicht mehr aufstehen konnte. Darauf tötete der junge Mann zwei von den Tauben, die eine behielt er bei sich und trat an das Bett des Halbeisernen; als der ihn sah, versuchte er aufzustehen, konnte aber nicht. Der junge Mann aber tötete die Taube, die er in der Hand hatte, und darauf starb der Halbeiserne. Der junge Mann aber nahm seine Frau, sie bestiegen den Falken, flogen hinab und kehrten zu dem König zurück; der freute sich sehr, als er sie sah und ließ ein großes Festmahl anrichten.

* Laut Wiki Kuçedra geschrieben, ist sie eine Dämonin der albanischen Folklore, die ihren Durst gern mit Menschenblut stillt. Zumeist wird sie beschrieben als riesengroß, arg haarig und – eben – mit Schwanz.

*******

Räuber, haarige Monsterfrauen, Halbeisenmänner und noch die ganzen Ehemänner. Hier wimmelt es nur so vor Märchengestalten. Und es gibt dennoch kein Bild, weil ich die Kuçedra, die ich unbedingt wollte, nicht finden konnte. Oder schon, aber nur in ihrem Alter Ego als Hydra-artige Gestalt und die wollt ich nicht. Menno. 😉

 
Textquelle: August Leskien: Balkanmärchen. Jena: Eugen Diederichs 1915, S. 272–278.

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2 Gedanken zu „39.6 Die Geschichte von den drei Brüdern, den drei Schwestern und dem halbeisernen Mann

  1. glottafix

    Nachdem ich wieder zurück bin (wir hatten vor ein paar Wochen einmal kurz kommuniziert) wollte ich zunächst nach Albanien schauen, weil mich das Thema seit einiger Zeit sogar noch mehr interessiert als der eigentliche Orient. Leider ein bisschen spät nun.
    Mir fällt auf, dass das Kapitel Albanien ein bisschen könig-, wezir- und popenlastig ist, und einige geradezu typische Bereiche, die teilweise etwas weiter in die Vergangenheit zurückreichenreichen, fehlen. Auch in der verwendeten Literatur wäre ein bisschen dazu zu finden gewesen.
    Zum einen betrifft das das ganze Thema Bektaschi-Sufismus, Hodschas usw., dann aber eben auch, und damit wären wir bei den mehr mythischen Gestalten (manche nennen sie „Monsterfrauen“ ;-), der Kreis um die Schöne der Erde (Bukura e Dheut), die Schöne des Himmels, usw., der weit bis in die illyrische Vergangenheit zurückreicht und sich bis in der modernen albanischen Umgangssprache (z. B. im Wortschatz von Liebesliedern) widerspiegelt. Ich hatte es in meinem „Begrüßungskommentar“ in der Woche vor Albanien wohl auch schon erwähnt. Allerdings ist in Albanien das Thema Illyrien und alles was damit zusammenhängt mit ähnlicher Vorsicht zu behandeln wie in Deutschland das Thema der germanischen Mythologie. Aus gutem Grund, obwohl ich es persönlich in beiden Fällen außerordentlich schade finde.

    Antwort
    1. berlinickerin Autor

      Ja verflixt. Da ist mir wohl einiges entgangen. Grundsätzlich handelt es sich natürlich immer um meine sehr subjektive Auswahl, aber ich bemühe mich schon, so halbwegs repräsentativ zu sein. Soweit mir das bei dem zugänglichen (=gemeinfreien) Quellenmaterial möglich ist. Das habe ich wohl diesmal gründlich verpasst. Mit meiner ersten anvisierten Quelle war ich nicht froh, so dass ich noch anderswo geguckt habe und dabei habe ich dann offenbar den Überblick verloren. Da muss ich dann bei Gelgenheit nochmal nachbessern und mich gleich auf eine bessere Quelle stützen. 😦

      P.S.: Sorry auch für die verspätete Antwort. Ich hatte mir aktiven Blogentzug auferlegt, da ich morgen eine wichtige Deadline mit meiner Doktormutter habe und sonst immer zu nix komme.

      Antwort

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