39.3 Das Schlangenkind – oder: Eben nicht der Froschkönig

Auch in der albanischen Erzähltradition gibt es wunderschöne Zaubermärchen. Allerdings musste ich dafür in einem anderen Buch Märchen sammeln gehen. Lest selbst…

Das Schlangenkind

Es war einmal ein König, der bekam keine Kinder, er hatte aber einen Wesir, der drei Mädchen hatte, und die Frauen der beiden hatten sich einander sehr lieb. Da geschah es eines Tages, dass sie zusammen in einen Garten gingen, um daselbst den Tag zu verbringen, und während sie dort miteinander aßen und tranken, sprach die Königin zur Wesirsfrau: „Du hast drei Mädchen, und wenn ich nur einen Sohn hätte, würden wir nicht Schwägerschaft miteinander machen, da wir uns so lieb haben?“ Und jene antwortete: „Ach ja, das wäre sehr schön, wenn du nur einen Sohn hättest, aber leider hat dir unser Herrgott keinen geschenkt.“ Da rief die Königin: „Ach, ich wollte, dass mir Gott einen Sohn schenkte, und wenn es auch eine Schlange wäre.“

An demselben Abend schlief die Königin bei dem König, und ihr Leib wurde gesegnet, und als ihre Zeit kam, gebar sie eine Schlange, so wie sie sich es gewünscht hatte. Diese wuchs schnell heran und sprach eines Tages zu ihrer Mutter: „Höre, Mutter, erinnerst du dich, was du mit der Wesirsfrau verabredet hast, als ihr zusammen in jenem Garten wart? Ich will eine von ihren Töchtern zur Frau, gehe also hin und werbe für mich um die älteste.“

Da machte sich die Mutter auf und ging zur Wesirsfrau und sprach: „Ich wünschte deine älteste Tochter zur Schwiegertochter für meinen Sohn.“ Da erwiderte jene: „Was, ich sollte meiner Tochter eine Schlange zum Manne geben? Das wird nimmer geschehen, gehe deiner Wege und sprich nicht mehr davon.“ Da kehrte die Königin ganz traurig zu ihrem Sohne zurück und sprach: „Sie will dich nicht.“

Darüber vergingen ein paar Jahre, dann aber sprach die Schlange wiederum zu ihrer Mutter: „Höre, Mutter, gehe noch einmal zur Wesirsfrau und sage ihr, dass sie mir ihre zweite Tochter zur Frau geben solle.“ Da machte sich die Mutter wiederum auf, ging zu der Wesirsfrau und sprach: „Mein Sohn schickt mich und hält um deine zweite Tochter an.“ Über diesen Antrag aber wurde jene sehr ungehalten und sprach: „Schere dich deiner Wege und sprich mir nicht mehr davon, dass ich meinen Töchtern eine Schlange zum Manne geben solle.“ Da kehrte die Königin betrübt nach Hause zurück und sagte zu ihrem Sohne: „Sie will dich nicht.“

Als nun wieder ein paar Jahre vorüber waren, da sprach die Schlange zu ihrer Mutter: „Höre, Mutter, gehe noch einmal zur Wesirsfrau und sage ihr, sie solle mir ihre dritte Tochter geben, und wenn sie das nicht täte, so würde ich eines Nachts in ihr Haus kommen und sie alle umbringen.“ Da machte sich die Mutter auf, ging zur Wesirsfrau und richtete ihr unter vielen Tränen den Auftrag ihres Sohnes aus. Als die Wesirsfrau das hörte, erschrak sie sehr und wusste nicht, was sie tun sollte, denn gibt sie das Mädchen nicht her, so kommt die Schlange und bringt sie alle ums Leben, und gibt sie es her, so fürchtet sie, dasselbe in den Tod zu schicken. Sie riefen also das Mädchen herbei und fragten sie: „Höre, mein Kind, willst du die Schlange der Königin zum Manne nehmen?“ Das Mädchen aber erwiderte: „Ich will mir es überlegen.“

Darauf ging das Mädchen zu einer klugen alten Frau, erzählte ihr den Hergang und fragte sie, was sie tun solle. Die Alte aber sprach: „Sage ja, mein Töchterchen, denn das ist gar keine Schlange, sondern ein Mann, der in der ganzen Welt seinesgleichen nicht hat. In der Brautnacht musst du aber vierzig Hemden anziehen, denn die Schlange hat vierzig Häute, und wenn ihr dann zu Bette geht und sie zu dir sagt: ‚Ziehe dich aus‘, so musst du antworten: ‚Ziehe dich auch aus.‘ Da wird dein Mann eine Haut ausziehen, und du musst es mit dem obersten Hemde ebenso machen, und so musst du fortfahren, bis er die vierzigste Haut abgezogen hat, dann sollst du sehen, was für ein schöner Mann vor dir steht.“

Als das Mädchen von der Alten zurückkam, sagte es zu seiner Mutter: „Liebe Mutter, ich will die Schlange zum Manne nehmen.“ Und diese rief: „Ei, ei! mein Töchterchen! Fürchtest du dich denn nicht, bei einer Schlange zu schlafen?“ Das Mädchen aber sprach: „Lass dich das nicht kümmern.“ Als die Mutter sah, dass es ihrer Tochter Ernst sei, schickte sie zur Königin und ließ ihr sagen, dass sie die Verlobungs- und Hochzeitsfeier zurichten lassen solle, und an einem Sonntage machten sie sich auf, nahmen die Ringe und die Schlange mit, die zu einem großen Ringel gerollt in einem Korbe lag, und hielten Verlobung und Hochzeit.

Als darauf die Brautleute zu Bette gingen, da sprach die Schlange zur Braut: „Entkleide dich.“ Da erwiderte sie: „Entkleide dich auch.“ Und so zogen sie nacheinander die vierzig Hemden und die vierzig Häute ab, und als die Schlange ganz ausgezogen, war sie ein junger Mann, von dessen Schönheit die ganze Stube erglänzte. Darauf schliefen sie miteinander und der Leib der jungen Frau wurde gesegnet.

Am andern Morgen schlüpfte der Mann wieder in die vierzig Schlangenhäute und sprach zu der jungen Frau: „Hüte dich wohl, irgendjemand zu erzählen, dass ich ein Mann bin, bis du geboren hast, denn dann wird es bekannt werden, doch wenn du es früher tust, so schlüpfe ich in ein Loch und gehe davon und du hast mich verloren.“ Die junge Frau sprach: „Sei unbekümmert, ich verrate dich gewiss nicht.“ Sie fand aber ihre Last mit ihrer Mutter, denn diese quälte sie ohne Unterlass, sie möge ihr doch sagen, wie sie mit der Schlange lebe und wie sie schwanger geworden sei. Die junge Frau antwortete stets nur, dass es ihr gut gehe und hielt sich acht Monate lang gegen alle Angriffe; da setzte ihr aber eines Tages die Mutter so lange zu, bis sie sich nicht mehr halten konnte und herausplatzte: „Ei, Mutter, ist denn das etwa eine Schlange oder ist es ein Mann, wie es auf der Welt keinen andern gibt?“ Kaum hatte sie dies gesagt, so bereute sie freilich ihre Schwatzhaftigkeit, aber es war zu spät; denn in derselben Nacht verschloss ihr die Schlange den Schoß und ging weg.

Die junge Frau wartete die ganze Nacht, den folgenden Tag, eine Woche, einen Monat, aber ihr Mann kam nicht zurück. Da verfiel sie in große Betrübnis, sie klagte, weinte und jammerte und wusste nicht, was sie anfangen sollte. Endlich fasste sie den Entschluss, ihren Mann aufzusuchen. Sie zog also Nonnenkleider an und wanderte aufs Geradewohl in die Welt hinein. Nachdem sie eine Weile gewandert war, begegnete sie einer alten Frau, und die fragte sie: „Wo willst du hin, mein Kind?“ Da sagte ihr die junge Frau: „So und so ist es mir ergangen, mein Mann hat mich verlassen, und nun gehe ich, um ihn aufzusuchen.“ Die Alte sprach darauf: „Steige da hinauf, auf jenen Berg, da oben ist eine Quelle mit faulem Wasser, in dem Würmer und Ungeziefer schwimmen; von diesem musst du trinken und dabei sagen: ‚Ach was ist das für gutes Wasser‘. Und während du an dem Rande der Quelle stehst, sage dreimal: ‚Erde, öffne dich und verschlinge mich, wie du auch meinen Mann verschlungen hast.‘ Dann wird sich die Erde öffnen, und du musst hinuntersteigen, und unten wirst du die Schwestern der Sonne finden, und die werden dir sagen, wo dein Mann ist.“

Da stieg die junge Frau auf den Berg, den ihr die Alte gezeigt hatte, und fand jene faule Quelle. Sie trank von dem Wasser und sagte dazu: „Ach, was für gutes Wasser ist das, wie Kristall!“ Und dann rief sie dreimal: „Öffne dich, Erde, und verschlinge mich, wie du auch meinen Mann verschlungen hast.“ Da öffnete sich die Erde, und sie stieg hinunter und kam zu der jüngeren Schwester der Sonne. Die stand an dem Ofen und wollte Brot backen, und um ihn auszuwischen, brauchte sie ihre Brüste, und ihre Hände dienten ihr statt der Ofenschaufel. Als die junge Frau das sah, hatte sie Mitleid mit ihr; sie suchte daher so lange, bis sie ein Wischtuch und eine Ofenschaufel fand, und brachte sie der Schwester der Sonne. Darüber freute sich diese sehr und fragte die Frau: „Was soll ich dir für das Gute geben, das du mir erwiesen hast?“ „Ich verlange weiter nichts, als dass du mir sagen sollst, wie ich meinen Mann wiederfinden kann, denn er hat mich verlassen, und so und so ist es mir mit ihm ergangen.“ Darauf erwiderte die Schwester der Sonne: „Gehe ein Stückchen höher hinauf, dort wirst du meine ältere Schwester antreffen, und die wird dir sagen, wo dein Mann ist.“

Da stieg die Frau etwas weiter aufwärts und fand jene Schwester der Sonne, wie sie gleich ihrer Schwester den Backofen mit ihren Brüsten und ihrer Zunge reinigte. Da lief sie so lange herum, bis sie ein Wischtuch und eine Ofenschaufel fand, und brachte es ihr. Darüber freute sich die Schwester der Sonne und sprach: „Sage mir, mein Liebes, was ich dir für die Wohltat geben soll, die du mir erwiesen hast?“ Und die Frau antwortete: „Ich verlange weiter nichts, als dass du mir sagen sollst, wo mein Mann ist, denn der ist mir davongegangen und ich kann ihn nicht wiederfinden.“

Da gab ihr die Schwester der Sonne eine Nuss, eine Haselnuss und eine Mandel und sprach: „Da nimm das und gehe noch etwas höher hinauf, da wirst du an ein Haus kommen; dort wohnt dein Mann und ist mit einer andern verheiratet.“ Die Frau ging darauf noch eine Strecke bergauf, bis sie an jenes Haus kam. Sie ging hinein, trat vor die Hausfrau und sprach: „Höre, liebe Frau, hast du nicht irgendein kleines Häuschen, in dem ich als Nonne leben könnte?“ Da ließ ihr jene eine kleine Hütte geben, in deren Nähe ein Kupferschmied wohnte.

Am folgenden Morgen zerschlug die Nonne die Nuss, welche sie von der Schwester der Sonne bekommen hatte, und daraus kam eine Gluckhenne mit goldenen Küchlein hervor, die hin und her liefen und tsiu, tsiu piepten. Als die Magd jener Frau diese Tierchen erblickte, lief sie schnell nach Hause und sprach zu ihrer Herrin: „Ach, Frau, was hat die fremde Nonne für eine schöne Gluckhenne mit goldenen Küchlein! Wie sind die lieb und niedlich! Die wollen wir kaufen; was tut jene Gottesbraut damit?“ Als das die Frau hörte, wurde sie neugierig und sprach: „Gehe hin und frage sie, wie viel sie dafür haben will.“

Da ging die Magd zur Nonne und sprach: „Höre, meine Liebe, wie viel verlangst du für deine Gluckhenne?“ Jene aber versetzte: „Für Geld ist sie mir nicht feil, aber ich gebe sie Euch, wenn Ihr mir eine Nacht lang den Herrn gebt.“ Darauf kehrte die Magd zu ihrer Herrin zurück, erzählte ihr, was sie von der Nonne zur Antwort erhalten hatte, und sprach: „Wir wollen ihr den Herrn auf eine Nacht geben, sie wird ihn ja nicht fressen, wir geben ihm vorher einen Schlaftrunk ein.“ Die Frau wollte anfangs nichts davon wissen, aber die Magd redete ihr so lange zu, bis sie es zufrieden war.

Als sich der Herr am Abend zu Bette legte, gaben sie ihm einen Schlaftrunk ein, und als er eingeschlafen war, trugen sie ihn in die Hütte der Nonne und erhielten von ihr die Gluckhenne mit den Küchlein.

Die ganze Nacht hindurch, wo der Herr bei der Nonne schlief, rief diese nichts anderes als: „Gib mir den silbernen Schlüssel, damit ich das goldene Kind gebären kann.“ Doch all ihr Rufen war vergeblich, der Herr wachte nicht auf, und bei Tagesanbruch schickte die Frau zur Nonne und ließ ihren Mann abholen.

Darauf zerschlug die Nonne die Haselnuss und daraus kam ein goldener Papagei hervor, und als den die Magd sah, lief sie zu ihrer Herrin: „Ach, Frau, was die fremde Nonne für einen schönen Papagei hat! Der ist ganz von Gold. Den wollen wir kaufen, was braucht die einen Papagei?“ Die Frau erwiderte: „Gehe hin und frage sie, was sie dafür haben will.“ Da ging die Magd hin und fragte die Nonne, und diese antwortete wie das erste Mal: „Ich will den Herrn für eine Nacht.“ Da gaben sie dem Herrn am Abend wieder einen Schlaftrunk ein, trugen ihn zu der Nonne und erhielten dafür den Papagei. Die Nonne aber rief abermals die ganze Nacht hindurch: „Gib mir den silbernen Schlüssel, damit ich das goldene Kind gebären kann.“ Doch all ihr Rufen war abermals vergebens, der Herr wachte nicht auf, und bei Tagesanbruch schickte die Frau und ließ ihn wieder abholen.

Der Kupferschmied, welcher in der Nähe der Nonne wohnte, hatte aber vor dem Geschrei, was diese die zwei Nächte durch verführte, nicht schlafen können. Er ging also am andern Morgen zu dem Herrn und sprach: „Lieber Herr, verzeihe mir die Freiheit, ich habe dir aber etwas zu sagen. Die fremde Nonne lässt mich schon zwei Nächte lang nicht schlafen und macht mich taub mit ihrem ewigen Geschrei, denn sie ruft in einem fort: ‚Gib mir den silbernen Schlüssel, damit ich das goldene Kind gebären kann!‘ Was mag das wohl zu bedeuten haben?“ Der Herr aber antwortete: „Wer kann wissen, was für ein Leid die Ärmste haben mag.“ Doch die Worte des Kupferschmieds gingen ihm im Kopfe herum, und er begann zu ahnen, wer die Nonne sei.

An diesem Morgen zerschlug die Nonne die Mandel, welche sie von der Schwester der Sonne erhalten hatte, und daraus kam eine goldene Wiege hervor. Als die Magd die Wiege sah, lief sie zu ihrer Herrin und sprach: „Ach, Frau, was hat die fremde Nonne für eine schöne goldene Wiege, man kann sich gar nicht satt an ihr sehen. Die wollen wir für unsere Kinder kaufen. Denn was tut eine Nonne mit einer Wiege?“ „So gehe hin und frage sie, was wir ihr dafür geben sollen.“ Da ging die Magd zur Nonne und sagte: „Wie viel verlangst du für deine Wiege?“ Und jene erwiderte: „Ich verlange kein Geld dafür, sondern heute Nacht mit deinem Herrn zu schlafen.“ Da kam die Magd zurück und sprach: „Sie verlangt kein Geld dafür, sondern wieder heute Nacht mit dem Herrn zu schlafen.“

Als das die Frau hörte, ward sie zornig und rief: „Sie soll zum Henker gehen, den Herrn gebe ich ihr nicht mehr.“ Aber die Magd redete ihr zu und sprach: „Für die goldene Wiege könnten wir ihr ihn schon noch einmal geben, liebe Frau, sie hat ihn ja die beiden Male, wo sie bei ihm schlief, nicht gefressen.“ Und sie ruhte nicht eher, bis die Herrin sprach: „Meinetwegen, sie soll ihn noch einmal haben.“ Da ging die Magd hin und sagte es der Nonne und brachte dafür die Wiege zurück.

Als sie aber den Herrn am Abend zu Bett brachten und ihm den Schlaftrunk gaben, da gedachte er der Geschichte, die ihm der Kupferschmied erzählt hatte, er drehte sich auf die Seite, ließ den Trank auf einen Schwamm laufen und versteckte denselben. Darauf stellte er sich schlafend, und sie trugen ihn in die Hütte der Nonne. Als diese allein mit ihm war, fing sie wieder an und rief: „Gib mir den silbernen Schlüssel, damit ich das goldene Kind gebären kann.“ Er ließ sie eine Weile rufen und sprach dann: „Schweige still und ziehe dich an, wir wollen fort.“

Darauf führte er sie in den Stall, zog zwei gute Pferde heraus, setzte sie auf das eine, stieg auf das andere und ritt mit ihr bis dahin, wo sich die Erde öffnet. Er rief dreimal: „Öffne dich, Erde, wir wollen hinaus.“ Da öffnete sich die Erde und ließ sie hinaus. So wie sie auf der Oberwelt angekommen waren, öffnete er ihren Schoß und sie gebar einen Knaben, von dessen Schönheit die Erde erglänzte, und der bereits neun Jahre alt war.

Darauf ritten sie zum Palaste des Vaters der Frau. Da stellten sie eine große Hochzeit an, aßen und tranken und leben zusammen bis auf den heutigen Tag.

Es ist nicht ganz wahr, es ist aber auch nicht ganz erlogen.

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Am Ende noch eine prima Erzählformel. Und davor viele Belege – schon in den Titeln – für die Durchmischung der albanischen Folklore mit mitteleuropäischen und orientalischen Motiven.

 
Textquelle: Griechische und albanesische Märchen. Gesammelt, übersetzt und erläutert von I. G. von Hahn, […]. Zweiter Theil. Mit einem in Farben gedruckten Titelbilde. Leipzig: Verlag von Wilhelm Engelmann 1864, S. 116–124.
Bildquelle: Ja, ja, eigentlich sehr unpassend, ist es doch Der Selbstmord Kleopatras von Michele Desubleo (ca. 1601–1676)

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