32.7 Sindbad der Seefahrer – 271. bis 274. Nacht oder die sechste Reise

Auf seiner vorletzten Reise erlebt Sindbad völlig überraschend (räusper) schon wieder Schiffbruch und zwar auf einer Insel, von der schon mal die Rede war. Aber lest selbst…

Geschichte Sindbad des Seefahrers
(Ein Märchen aus Tausend und einer Nacht)

– Sechste Reise Sindbads –

(Rest der) Zweihundert und einundsiebzigsten Nacht

Ihr werdet Mühe haben, zu begreifen, wie ich nach so vielen erlebten Schiffbrüchen und Gefahren mich abermals entschließen konnte, mein Glück zu versuchen und neuen Gefahren entgegen zu gehen. Wenn ich daran denke, bin ich selbst erstaunt, und notwendig muss ich unter einem eigenen Sterne geboren sein. Wie dem auch sei, nach Verfluss von einem Jahre rüstete ich mich, trotz dem Flehen meiner Eltern und Freunde, die alles aufboten, mich zurückzuhalten, zu einer sechsten Reise.

Statt meinen Weg durch den persischen Meerbusen zu nehmen, durchreiste ich nochmals mehrere Provinzen Persiens und Indiens und kam in einem Seehafen an, wo ich mich auf einem guten Schiffe einschiffte, dessen Eigentümer entschlossen war, eine weite Reise zu machen. Sie war in der Tat sehr lang, aber zugleich auch so unglücklich, dass der Kapitän und der Steuermann selbst nicht wussten, wo wir waren und welchen Weg sie einzuschlagen hatten. Endlich fanden sie sich zurecht; unsere Freude war jedoch kurz; dagegen groß unser Erstaunen, als wir den Kapitän bald darauf seinen Posten verlassen und abscheulich schreien hörten. Er warf seinen Turban zu Boden, riss sich die Haare aus und stieß sich den Kopf an, wie ein Mensch, der in der äußersten Lage den Verstand verloren hat. Wir fragten ihn um den Grund seines Jammers; er gab zur Antwort: „Ich sage euch, dass wir uns augenblicklich auf der gefährlichsten Meeresstelle befinden. Das Schiff ist in eine starke Strömung geraten und in einer Viertelstunde müssen wir alle umkommen. Flehet zu Gott, damit er euch aus dieser Gefahr hilft; wenn er sich unserer nicht erbarmt, sind wir unrettbar verloren.“ Als er dies gesagt hatte, befahl er, die Segel zu streichen; das Seilwerk brach jedoch und das Schiff ward, ohne die Möglichkeit einer Hilfe, durch die Strömung gegen den Fuß eines steilen Berges getrieben, wo es strandete und borst, jedoch so, daß wir uns, unsere Lebensmittel und die kostbarsten Waren retten konnten.

Als dies geschehen war, sagte der Kapitän zu uns: „Gott hat uns gerichtet! Lasst uns unser Grab graben und uns ewiges Lebewohl sagen; denn der Ort, an dem wir uns befinden, ist so schrecklich, dass keiner von denen, die vor uns hierher verschlagen wurden, sich jemals gerettet hat.“ Diese Worte betrübten uns unendlich; mit Tränen in den Augen umarmte einer den andern und beweinte sein entsetzliches Schicksal.

Der Berg, an dessen Fuß wir waren, bildete die Meeresküste einer sehr langen und breiten Insel. Dieselbe war ganz mit Schiffstrümmern und einer Unzahl von Knochen bedeckt, auf die man mit jedem Schritte stieß und die uns schaudern machten, denn es mussten hier schon sehr viele Menschen umgekommen sein. Ihr würdet es mir nicht glauben, wenn ich euch von den ungeheuern Reichtümern in Waren und Edelsteinen erzählen würde, die hier aufgehäuft waren und deren Anblick noch die Trostlosigkeit vermehren musste, in der wir uns befanden. Statt dass überall sonst die Bäche sich in das Meer ergießen, floss uns hier vom Meere her ein Bächlein süßes Wasser entgegen und drang nicht weit vom Ufer in eine dunkle Höhle, deren Öffnung hoch und breit war. Das Merkwürdigste davon ist, dass die Steine des Berges lauter Kristalle, Rubinen oder sonst kostbar waren. Man findet auch auf derselben eine Art flüssiges Pech oder Harz, das im Augenblick, wo es in’s Meer fällt, von den Fischen verschlungen und gleich darauf wieder von denselben ausgespien wird. Die Wellen werfen es dann auf das Sandufer, das ganz davon bedeckt ist. Auf der Insel wachsen auch Aloebäume, die an Schönheit denen der Insel Comari nichts nachgeben.

Um die Beschreibung des Ortes, den man ebenso gut einen Schlund nennen könnte, weil niemals das Mindeste sich daraus rettet, zu vollenden, habe ich noch hinzuzufügen, dass kein Schiff, das ihm jemals bis auf eine gewisse Entfernung nahe gekommen ist, sich wieder davon entfernen kann. Werden die Fahrzeuge durch einen Windstoß an diese Küste geworfen, so vernichten sie Wind und Strömung; befinden sie sich in der Nähe, wenn der Landwind bläst, der ihre Entfernung begünstigen könnte, so hält ihn der hohe Berg auf und verursacht eine Windstille, die der starken Strömung keinen Widerstand leistet. Dieselbe wirft sie dann gegen die Küste, wo sie, wie das unsrige, zerschmettert werden. Um das Unglück zu vollenden, ist es unmöglich, den Gipfel des Berges zu ersteigen oder sonstwie zu entkommen.

Wir blieben auf dem Ufer wie Leute liegen, die den Verstand verloren haben, und waren jeden Tag des Todes gewärtig. Bei unserer Ankunft hatten wir schon die Lebensmittel verteilt; auf diese Weise lebte der eine von uns länger oder kürzer als der andere, je nachdem es seine Lebenskraft mit sich brachte oder er seinen Vorrat an Nahrungsmitteln langsamer oder schneller aufzehrte. –

Schehersad bielt inne und fuhr die folgende Nacht fort:

Zweihundert und zweiundsiebzigste Nacht

Die zuerst starben, erzählte Sindbad weiter, wurden von den andern begraben; ich für meine Person erfüllte die letzten Pflichten gegen alle meine Gefährten, was jedoch euch, meine Freunde! nicht wundern darf. Denn außerdem, dass ich mit meinem Antheil an den Lebensmitteln sehr sparsam war, hatte ich noch andere, die ich vor den Augen meiner Kameraden zu verbergen bemüht gewesen war. Als ich den Letzten begrub, blieben mir noch so viel Lebensmittel übrig, dass ich nicht weit damit reichen konnte; ich grub mir daher mein Grab, entschlossen, hinein zu springen, wenn ich mein Ende nahe fühlen würde, da doch niemand da war, mich zu begraben. Während ich damit beschäftigt war, konnte ich mich nicht enthalten, mir Vorstellungen darüber zu machen, dass ich Schuld an meinem eigenen Unglücke sei, und meine Reue zu gestehen, dass ich abermals mich auf die Reise begeben habe. Ich hielt mich nicht bloß bei den Betrachtungen auf, ich zerfleischte vor Wut meine Hände, und es fehlte wenig, so hätte ich mir den Tod gegeben.

Gott, der Allmächtige! hatte abermals Mitleiden mit mir und flößte mir den Gedanken ein, auf den Fluss zuzugehen, der sich unter dem Gewölbe der Grotte verlor. Nachdem ich dessen Lauf einige Zeit betrachtet hatte, sagte ich zu mir: Dieser Fluß, der auf diese Weise unter die Erde fließt, muss notwendig an irgend einer Stelle wieder hervortreten. Wenn ich ein Floß baue und mich damit dem Laufe des Wassere anvertraue, so werde ich entweder an einem bewohnten Orte ankommen oder zu Grunde gehen; ist letzteres der Fall, so habe ich bloß eine Todesart gegen die andere getauscht; geschieht mir aber das Gegenteil, so werde ich nicht allein dem traurigen Loos meiner Kameraden entgehen, sondern sogar noch eine Gelegenheit finden, Reichtümer zu erwerben. Vielleicht erwartet mich das Glück am Ausgang dieser abscheulichen Felsenklüfte, um mich für die Leiden dieser Reise mit Zinsen zu belohnen.

Ich fing sogleich an, das Floß zu bauen; ich machte es aus großen Stücken Holz und dicken Seilen, denn daran war Überfluss vorhanden, und band sie so stark zusammen, dass ein dauerhaftes Fahrzeug daraus entstand. Als es fertig war, belud ich es mit einigen Packen Rubinen, Smaragden, grauem Bernstein, Felsenkristallen und kostbaren Stoffen. Ich packte alles dies in’s Gleichgewicht, band es fest zusammen und schiffte mich auf meinem Floße mit zwei kleinen Rudern ein, die ich nicht vergessen hatte, und überließ mich dem Laufe des Stroms, indem ich mich dem Segen des Allmächtigen empfahl.

So wie ich mich in der Höhle befand, sah ich keine Tageshelle mehr, und der Lauf des Flusses entführte mich, ohne daß ich bemerken konnte, wohin. Ich fuhr während einiger Tage in dieser Dunkelheit, ohne dass ich einen Lichtstrahl entdecken konnte. Ich fand zuweilen die Wölbung der Höhle so nieder, dass ich nahe daran, mir den Kopf zu verletzen, weshalb ich sehr aufmerksam ward, einer ähnlichen Gefahr zu entgehen. Während dieser Zeit genoss ich die Lebensmittel, die mir blieben und die ich notwendig zur Fristung meines Daseins brauchte. So sparsam ich auch damit umging, so stand mir doch ein förmlicher Mangel derselben bevor. Als dies wirklich der Fall ward, umfing ein sanfter Schlummer meine Sinne. Ich kann nicht sagen, wie lange ich schlief; als ich jedoch aufwachte, sah ich mich erstaunt auf einem freien Felde, am Ufer eines Flusses, woselbst mein Floß angebunden war und mitten unter einer großen Zahl Schwarzer. Ich erhob mich, als ich sie sah, und grüßte sie. Sie redeten mich an; ich verstand jedoch ihre Sprache nicht. In diesem Augenblick war ich so von Freude ergriffen, daß ich nicht wusste, ob ich wachte oder träumte, und rief mir die Worte des Dichters zu:

„Rufe Gott den Allmächtigen um seinen Schutz an und er wird dir nicht ausbleiben. Kümmere dich um weiter nichts. Schließe dein Auge und die Vorsehung wird über dich wachen, während du schläfst.“

Einer der Schwarzen, der Arabisch verstand, hatte mich sprechen gehört und nahm das Wort: „Der Friede Gottes sei mit dir!“ Ich antwortete: „Er sei mit dir und schütze dich.“ Drauf erzählte er mir: „Wir bewohnen das Feld, das du siehst, und sind gekommen, dasselbe aus dem Flusse zu bewässern, den wir durch kleine Kanäle heranleiten. Wir bemerkten aus der Ferne, daß etwas auf dem Flusse uns näher kam, und fanden, dass es ein Floß war; sogleich schwamm einer von uns ihm entgegen und brachte es heran. Wir haben es darauf festgebunden und gewartet, bis du aufwachtest. Erzähle uns deine Geschichte, die sehr merkwürdig sein muss.“ Ich antwortete ihnen, dass sie mir vorher etwas zu essen geben sollten und dass ich dann ihre Neugierde befriedigen würde.

Sie brachten mir alsdann mehrere Speisen, womit ich meinen Hunger stillte. Darauf erzählte ich ihnen ganz getreu alles, was mir zugestoßen war, und sie bezeigten mir ihre Verwunderung darüber. Sobald ich geendigt hatte, sagten sie mir durch den Dolmetscher, der ihnen alles erklärt hatte, was ich gesprochen: „Die Geschichte, die du erzählst, ist eine der erstaunlichsten, die man sich denken kann; unser König wird sich freuen, sie zu hören, und dies kann nicht besser, als durch deinen eigenen Mund geschehen.“ Ich erwiderte ihnen, dass ich bereit sei, dies zu tun. Die Schwarzen ließen hierauf ein Pferd holen, das kurz darauf herbeigebracht wurde und worauf sie mich setzten. Während einige von ihnen vorausgingen, mir den Weg zu zeigen, luden die Übrigen, die die stärksten waren, das Floß samt den Warenpaketen auf ihre Schultern und folgten mir. –

Schehersad brach ab und fuhr die kommende Nacht, wie folgt, fort:

Zweihundert und dreiundsiebzigste Nacht

Sindbad erzählte weiter: So zogen wir fort bis in die Stadt Serendib, so hieß nämlich die Insel, worauf wir uns befanden, und woselbst mich die Schwarzen ihrem König vorstellten. Ich näherte mich dem Trone, worauf er saß, und grüßte ihn, wie man die Könige Indiens zu grüßen pflegt, indem ich mich zu seinen Füßen warf und die Erde küsste. Der König hieß mich aufstehen, empfing mich sehr huldvoll, hieß mich vortreten und Platz bei ihm nehmen. Zuerst fragte er mich nach meinem Namen; ich erwiderte ihm, dass ich Sindbad der Seemann heiße, von den vielen Reisen, die ich zur See gemacht habe. Meine Heimat sei Bagdad. Seine zweite Frage war: „Wie und auf welche Weise kommst du in meine Staaten?“

Ich verbarg ihm nichts und erzählte ihm dasselbe, was ihr so eben gehört habt. Er war davon so angenehm überrascht, dass er sogleich befahl, man solle die Erzählung meiner Abenteuer mit goldenen Buchstaben aufschreiben und in den Archiven seines Reiches niederlegen. Darauf brachte man das Floß und öffnete die Pakete in seiner Gegenwart. Er bewunderte die Menge Aloebäume und grauen Bernsteine, aber noch mehr die Rubinen und Smaragde; denn er hatte in seinem Schatze ihres Gleichen nicht.

Da ich bemerkte, dass er meine Kostbarkeiten mit Vergnügen betrachtete und die ausgezeichnetsten darunter Stück für Stück in’s Auge fasste, so warf ich mich ihm zu Füßen und nahm mir die Freiheit, ihm zu sagen: „König! Nicht sowohl mein Leben ist zu deinem Dienste, sondern auch die Ladung meines Floßes, und ich bitte Ew. Majestät, über beide wie über Ihr Eigentum zu verfügen.“ Er antwortete mir lächelnd: „Behalte beide; denn weit entfernt, dir etwas nehmen zu wollen, werde ich vielmehr deinen Besitz zu vermehren trachten, und will dich nicht aus meinen Staaten ziehen lassen, ohne dir einen Beweis meiner Huld und Gnade zu geben.“ Als einzige Erwiderung hierauf gab ich ihm zu erkennen, wie sehr ich von so viel Güte gerührt sei. Er ließ einen seiner Offiziere Sorge für mich tragen und gab mir Aufwärter, die mich auf seine Kosten bedienen sollten. Dieser Offizier gehorchte treu dem Befehle seines Herrn und brachte in die Wohnung, in die er mich führte, alle die Packe, womit das Floß beladen war.

Es währte nicht lange, so kamen Handelsleute, die mich mit sich zu nehmen wünschten. Ich ging daher sogleich zum König, bat ihn um Erlaubnis, in mein Vaterland zurückkehren zu dürfen, die mir derselbe huldvoll gewährte. Er ließ sogleich ein reiches Geschenk aus seinem Schatze nehmen und übergab mir außerdem einen Brief an den großmächtigcn Beherrscher Harun arraschid, dessen Charaktere von Azur waren und der folgendermaßen abgefaßt war:

„Der König von Indien, dem tausend Elefanten vorausgehen und der in einem Palaste wohnt, dessen Dach den Glanz von hunderttausend Rubinen zurückstrahlt, an den großen Khalifen Harun arraschid: Obgleich das Geschenk, das wir dir senden, wenig Wert hat, so nimm es doch auf als Bruder und als Freund, und als Beweis der Gesinnungen, die wir für dich hegen und die wir dir zu bezeugen freudig Anlas nehmen. Wir erwarten eine Erwiderung derselben von dir, da wir sie verdienen und von gleichem Range mit dir sind. Lebe wohl!“

Das Schiff segelte fort und wir landeten nach einer sehr glücklichen, aber langen Fahrt in Bassora, von wo wir nach Bagdad gingen. Das erste, was mir bei meiner Ankunft anlag, war, mich des Auftrags, den mir der König gegeben hatte, zu entledigen. –

Schehersad sah, dass sie für diesmal aufhören müsse und fuhr dann die darauf folgende Nacht weiter:

Zweihundert und vierundsiebzigste Nacht

Sindbad erzählte weiter: Ich nahm den Brief des Königs von Serendib und klopfte an das Palasttor des Beherrschers der Gläubigen, des großmächtigen Harun arraschid, gefolgt von einer schönen Sklavin und einigen Gliedern meiner Familie, die Geschenke trugen. Ich sagte den Wachen, was mich herführe, und wurde sogleich vor den Thron des Khalifen geführt. Ich warf mich vor ihm zur Erde und bat ihn um die Erlaubnis, ihm das Schreiben, dessen Bote ich war, und das Geschenk übergeben zu dürfen. Nachdem er gelesen hatte, fragte er mich, ob der König von Serendib so reich sei, als er schreibe. Ich warf mich zum zweiten Male nieder, stand wieder auf und sprach: „Beherrscher der Gläubigen! Ich kann dir bezeugen, dass er die Macht und die Reichtümer, wovon er spricht, nicht übertreibt. Nichts ist bewundernswürdiger, als die Pracht seines Palastes und der Glanz der Heerschaaren, die ihn umgeben,“ Der Khalif schien sehr zufrieden mit meiner Erzählung und entließ mich huldreich mit einem reichen Geschenke. –

Sindbad hörte zu erzählen auf und seine Zuhörer zogen sich zurück; der Lastträger erhielt jedoch noch vorher hundert Zechinen. Den folgenden Tag kam die ganze Gesellschaft wieder bei Sindbad dem Seemann zusammen, der ihnen die Geschichte seiner siebenten und letzten Reise erzählte. –

*******

Hmm ja. Füller-Kapitel und mehr Kolonialherrenattitüde. Oder ich werde langsam paranoid.

 
Textquelle: Tausend und eine Nacht. Arabische Erzählungen. Zum Erstenmale aus dem arabischen Urtext treu übersetzt von Dr. Gustav Weil. Mit 2000 Bildern und Vignetten von F. Groß. Zweiter Band. Pforzheim: Dennig, Finck & Co. 1839, S. 102-112.
Bildquelle: Originalillustrationen des Bandes

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