32.3 Sindbad der Seefahrer – 259. bis 261. Nacht oder die zweite Reise

Wir sind noch immer in der 259. Nacht, wo Sindbad nun seine zweite Reise erzählt – komplett mit Diamanten, Riesenvögeln und Nashörnern, die Elefanten nicht leiden können. Aber lest selbst…

Geschichte Sindbad des Seefahrers
(Ein Märchen aus Tausend und einer Nacht)

– Zweite Reise Sindbads –

(Rest der) Zweihundert und neunundfünfzigsten Nacht

Nach meiner ersten Reise war ich entschlossen gewesen, den Rest meiner Tage ruhig in Bagdad zu verleben, wie ich gestern erzählt habe. Diese Lebensweise wurde mir jedoch bald zuwider; ich spürte Drang zur Tätigkeit, die Luft zu reisen und zu handeln ergriff mich. Ich kaufte Waren, die sich zu einer Seereise eigneten, und schiffte mich auf einem guten Schiffe mit andern Handelsleuten, deren Redlichkeit mir schon bekannt war, ein. Nachdem wir uns den Segen Gottes ersteht hatten, lichteten wir die Anker und gingen unter Segel.

Drauf ging es von Insel zu Insel und wir machten sehr vorteilhafte Tauschgeschäfte. Eines Tages ließen wir uns an das Ufer einer Insel rudern, die reich an verschiedenen Fruchtgattungen, aber so verlassen war, dass wir weder eine Wohnung, noch überhaupt ein menschliches Wesen entdecken konnten. Wir atmeten die Wohlgerüche der darauf gelegenen Wiesen längs der Bäche, von denen sie bespült waren, ein.

Während die einen Blumen, die andern Baumfrüchte pflückten, nahm ich eine Mahlzeit von den Lebensmitteln, die ich mitgebracht hatte, ein und ließ mich an einer Quelle zwischen großen, schattigen Bäumen nieder. Nachdem ich ziemlich gut gegessen und getrunken hatte, genoss ich mit vollen Zügen die balsamische Luft dieses reizenden Aufenthalts und freute mich dessen sehr, bis der Schlaf meine entzückten Sinne überwältigte. Ich kann euch nicht sagen, wie lange ich schlief, als ich jedoch erwachte, sah ich kein Schiff mehr am Anker liegen. –

Schehersad sah den Morgen dämmern und setzte erst die folgende Nacht ihre Erzählung, wie folgt, fort:

Zweihundert und sechzigste Nacht

Sindbad erzählte weiter: Ich war sehr erstaunt, das Schiff nicht mehr am Ufer liegen zu sehen, stand auf und sah mich nach allen Seiten um, ob ich keinen der Handelsleute erblicken könne, die mit mir auf der Insel gelandet waren. Die Segel des Schiffs waren noch sichtbar, aber nur wie ein Punkt am fernen Horizont; kurz darauf sah ich nichts mehr.

Ihr mögt euch die Betrachtungen vorstellen, die ich über meine traurige Lage anstellte. Mein Schmerz war so groß, dass ich am Leben verzweifelte. Der Schrecken presste mir lautes Rufen aus; ich schlug meinen Kopf und warf mich zur Erde, wo ich lange liegen blieb, gleichsam vernichtet von einer Masse trauriger Gedanken, einer schreckhafter als der andere. Ich tadelte mich hundertfach, dass mir meine erste Reise nicht genügt habe, die mir noch für alle Fälle die Lust für weitere hätte benehmen sollen. Alle meine Klagen waren jedoch unnütz, mein Bedauern unzeitig.

Zuletzt ergab ich mich in den Willen Gottes; ohne zu wissen, was aus mir werden solle, stieg ich auf einen hohen Baum, um von da aus nach allen Seiten zu spähen, ob mir nirgends eine Hoffnung winke. Meine Blicke schweiften über die Meeresfläche bin, konnten jedoch nichts als Himmel und Wasser entdecken. Endlich entdeckte ich an der Küste etwas Weißes. Ich stieg vom Baume und wendete mich nach der Seite, wo ich den Gegenstand meiner Aufmerksamkeit erblickt hatte, der übrigens so fern war, dass ich nicht erraten konnte, was es war. Den Überrest der wenigen Lebensmittel, die ich noch besaß, nahm ich mit.

Schon in einiger Entfernung bemerkte ich, daß es eine außerordentlich große weiße Kugel war. Näher gekommen, berührte ich sie und fand, dass sie sehr zart war. Ich ging um dieselbe herum, um nach einer Öffnung zu sehen, ohne daß ich jedoch eine entdecken konnte; ich hielt es auch für unmöglich, hinaufzusteigen, da sie sehr glatt war. Sie konnte fünfzig Schritte im Umfange haben. Als die Sonne sich zum Untergang neigte, verfinsterte sich auf einmal die Luft, wie wenn sie von einem dicken Nebel bedeckt gewesen wäre. Großer Schrecken über diese mir anfangs rätselhafte Erscheinung befiel mich; wie groß aber war mein Erstaunen, als ich entdeckte, dass sie von einem Vogel von außerordentlicher Größe herrührte, der sich mir im Fluge näherte. Es fiel mir bei, dass mir die Matrosen oft von einem Vogel, den sie Roch nannten, erzählt hatten und dass die große Kugel, die mich in ein solches Erstaunen versetzt hatte, ein Ei dieses Vogels sein müsse. In der Tat, er schlug sein Gefieder aus einander und ließ sich darauf nieder, gleichsam, um es auszubrüten.

Als ich ihn kommen sah, hatte ich mich ganz nahe dem Ei gehalten, so dass ein Fuß des Vogels, so groß wie ein dicker Baumstamm, über mich herabhing. Ich band mich daran fest mit der Binde meines Turbans, denn ich dachte bei mir: morgen wird der Vogel seinen Flug fortsetzen und könnte dich auf diese Weise von dieser verlassenen, trostlosen Insel wegtragen. So geschah es auch. Nachdem der Vogel die Nacht in diesem Zustande zugebracht hatte, flog er, sobald der Tag anbrach, davon und trug mich tief in die Wolken hinein, dass ich nichts mehr unter mir sah; er schien das Gewicht, das an einem seiner Füße hing, durchaus nicht zu spüren; drauf stieg er aus der schreckhaften Höhe wieder herab mit einer Schnelligkeit, die mir die Besinnung raubte. Als er wieder mit mir Boden gefasst hatte, band ich schnell die Binde los, die mich an ihn gefesselt hatte. Kaum war mir dies jedoch gelungen, als er mit dem Schnabel eine Schlange von unerhörter Größe erfasste und mit ihr davonflog. Hierüber war ich sehr erstaunt und verlor meinen Mut.

Nachdem ich mich wieder etwas gefasst hatte, stellte ich Betrachtungen über meine Lage an. Der Ort, wo ich mich befand, war ein sehr tiefes Tal, von allen Seiten mit Bergen umgeben, deren Spitzen sich in den Wolken verloren. Dieselben zu ersteigen, war schon deshalb unmöglich, weil die Berge sich von allen Seiten steil erhoben und man keinen Fußpfad darauf entdecken konnte. Das war eine neue Verlegenheit für mich; denn wenn ich meine jetzige Lage mit derjenigen verglich, die ich eben verlassen hatte, so fand ich, dass mein Gewinn nicht eben groß war.

Während ich im Tale umherging, entdeckte ich, dass dessen Boden mit Diamanten von erstaunlicher Größe wie besät war. Es ist ein sehr harter, fester Stein, den man weder mit Eisen, noch mit Stahl brechen kann, und der zum Zerschneiden von Glas, zum Schmuck der Schönheit und des Reichtums dient. Es gewährte mir ein großes Vergnügen, diesen Stein aufzuheben und zu betrachten; während ich dieses tat, gewahrte ich jedoch in der Ferne einen andern Gegenstand, der mir weniger gefiel und mich in Schrecken versetzte. Es war eine große Anzahl Schlangen, so lang und dick, dass jede von ihnen einen Elefanten hätte verschlingen können. Während des Tages zogen sie sich in ihre Höhlen, aus Furcht vor dem Vogel Roch, ihrem Feinde, zurück und kamen erst des Nachts zum Vorschein.

Ich brachte den Tag mit Spazierengehen im Tale und Ausruhen an den bequemsten Orten zu, und begab mich, als die Sonne unterging und die Nacht herannahte, in eine der Höhlen, worin ich mich sicher glaubte. Den Eingang, der nieder und eng war, verstopfte ich mit einem großen Stein, um mich vor den Schlangen zu schützen; derselbe passte jedoch nicht so sehr, dass nicht noch einiges Licht eindringen konnte. Unter dem Geräusch, das die Schlangen machten, verzehrte ich einen Teil meiner Lebensmittel. Ihr abscheuliches Zischen verursachte mir ein großes Angstgefühl und ließ mich die ganze Nacht durch nicht ruhig schlafen, wie ihr euch wohl denken könnt.

Mit Anbruch des Tages krochen die Schlangen in ihre Dunkelheit zurück. Zitternd verließ ich alsdann meine Grotte und ging, ich kann es wohl sagen, lange über Diamanten, ohne mir die Mühe zu geben, sie aufzuheben; später setzte ich mich auf einen Stein und schlief trotz der Unruhe, in der ich die ganze Nacht zugebracht hatte, da ich kein Auge hatte schließen können, ein, nachdem ich nochmals ein kleines Mahl genommen hatte. Kaum war ich eingeschlafen, als etwas mit großem Geräusch mir zur Seite fiel und mich aufweckte. Es war ein großes Stück frisches Fleisch, und kurz darauf sah ich mehrere andere an verschiedenen Stellen die Felsen herabfallen.

Ich hatte es stets für ein Märchen gehalten, was mir Matrosen und andere Personen über das Diamantental und die Geschicklichkeit, mit der Handelsleute diese kostbaren Steine auffinden, erzählten; nun überzeugte ich mich von der Wahrheit. Die Handelsleute begeben sich nämlich in die Nähe des Tales zur Zeit, wenn die Adler Jungen haben. Sie schneiden alsdann Fleisch ab und werfen es in großen Stücken hinab, damit sich die Diamanten, auf deren spitzen Teil sie fallen, daran hängen. Die Adler, die in diesem Lande größer und stärker sind, als sonst wo, stürzen sich auf diese Fleischstücke herab und tragen sie in ihre Nester auf den Felsenspitzen, um ihre Jungen damit zu füttern. Alsdann gehen die Handelsleute auf die Nester los und zwingen durch starkes Rufen die Adler, so wie sie sich darin gesetzt haben, sich zu entfernen, worauf sie die Diamanten von den Fleischstücken lösen und mitnehmen. Sie bedienen sich dieser List, weil es kein anderes Mittel gibt, um die Diamanten aus diesem Tale zu holen, da niemand in dessen Tiefe hinabsteigen kann.

Bisher verzweifelte ich an der Möglichkeit, aus diesem Abgrunde herauszukommen, den ich schon als mein Grab betrachtete; nunmehr schöpfte ich Hoffnung, und das, was ich so eben gesehen hatte, gab mir die Mittel zur Rettung meines Lebens an die Hand. –

Der Tag brach hier an und Schehersad war gezwungen, aufzuhören. Sie fuhr die darauf folgende Nacht fort:

Zweihundert und einundsechzigste Nacht

Sindbad erzählte weiter: Ich fing an, die größten Diamanten, die ich erblicken konnte, zu sammeln und den ledernen Beutel, der mir zur Aufbewahrung meiner Lebensmittel gedient hatte, damit anzufüllen. Ich nahm alsdann das Stück Fleisch, welches mir das längste schien, und band es mit dem Tuche meines Turbans an mir fest. In diesem Zustande legte ich mich platt zur Erde, den ledernen Beutel an meinem Gürte! festgebunden, so dass ich ihn nicht verlieren konnte. Ich lag nicht lange so zur Erde, als die Adler kamen; jeder ergriff ein Stück Fleisch und trug es davon.

Einer der stärksten fiel über dasjenige Stück her, in das ich mich hineingebunden hatte, und trug es auf den Gipfel des Bergs in sein Nest. Die Handelsleute, die in der Nähe waren, schrien laut, um die Adler von ihrer Beute zu verscheuchen, was ihnen auch gelang. Einer derselben näherte sich hierauf mir, ward aber von großem Schrecken getroffen, als er mich sah. Dies währte jedoch nicht lange, und ohne zu fragen, auf welche Weise ich hierher gekommen sei, fing er an, mich zu schelten, dass ich ihm seine Beute raube. Ich antwortete ihm: „Du wirst alsdann menschlicher gegen mich sein, wenn du meine Geschichte kennen wirst. Tröste dich,“ fügte ich hinzu; „ich besitze mehr Diamanten für dich und mich, als alle andere zusammen haben können. Während es der Zufall ist, der sie ihnen bringt, habe ich die meinigen in des Tales Tiefen gesammelt und trage sie in dem ledernen Beutel, den du hier siehst.“ Mit diesen Worten zeigte ich sie ihm. Ich hatte nicht sobald geendigt, als die andern Handelsleute, die mich bemerkt hatten, sich um mich versammelten und ihr Erstaunen, mich zu sehen, ausdrückten, das ich noch durch Erzählung meiner Geschichte vermehrte. Sie bewunderten weniger die List, die ich gebraucht hatte, als die Sicherheit, mit der ich zu Werke gegangen war.

Sie brachten mich in die Wohnung, die sie zusammen hatten. Daselbst öffnete ich in ihrer Gegenwart den ledernen Beutel, dessen Inhalt sie höchlich erstaunte, und worüber sie mir bemerkten, dass sie noch an keinem Hofe solche schöne Steine gesehen hatten. Ich bat den Handelsmann, dem das Nest gehörte (einem jeden war eines zugeteilt), wohin mich der Vogel gebracht hatte, so viel daraus zu wählen, als er Lust habe. Er begnügte sich mit einem einzigen, noch dazu dem kleinsten, und erwiderte auf meine Einladung, ohne Rücksicht für mich mehr zu nehmen: „Nein, ich bin hinlänglich zufrieden mit einem, der wertvoll genug ist, um mir weitere Reisen zum Erwerb eines kleinen Vermögens zu ersparen.“

Ich brachte die Nacht mit diesen Handelsleuten zu, denen ich meine Erzählung wiederholte, falls einer oder der andere sie nicht gehört haben würde. Ich konnte meine Freude nicht mäßigen, wenn ich an die Gefahren dachte, denen ich entgangen war. Der Zustand, in dem ich nun war, schien mir ein Traum, und ich konnte mich nicht an den Gedanken gewöhnen, dass nun für mich nichts mehr zu fürchten sei.

Die Handelsleute hatten schon mehrere Tage lang Fleischstücke in das Tal geworfen und jeder schien zufrieden mit den Steinen, die er auf diese Weise erhalten hatte. Wir reisten daher Tags darauf zusammen ab über hohe Berge, worauf es Schlangen von außerordentlicher Länge gab, denen wir glücklicherweise entgingen. So kamen wir an den ersten Seehafen, von wo wir nach der Insel Riha segelten, wo der Kampferbaum* wächst, der so dick und laubig ist, dass hundert Menschen in seinem Schatten Platz haben. Die Flüssigkeit, die den Kampfer gibt, fließt aus einer Öffnung, die man oben am Baume macht. Dieselbe wird in einer Vase aufgefangen, verdichtet und wird alsdann Kampfer genannt; nachdem die Flüssigkeit ausgelassen, dörrt der Baum und stirbt ab.

Auf der nämlichen Insel gibt es Rhinozeros, Tiere, kleiner als der Elefant, aber größer als der Büffel; sie tragen ein anderthalb Fuß langes Horn, das sehr stark und in der Mitte durchspalten ist, auf der Nase. Man sieht darauf weiße Umrisse, die einen Menschen vorstellen. Das Rhinozeros schlägt sich mit dem Elefanten, durchbohrt ihm den Leib mit seinem Horn und trägt ihn auf seinem Kopfe davon; bald jedoch fließen Fett und Blut des Elefanten über seine Augen und machen sie blind. Darauf kommt, was unser Erstaunen noch vermehrt, der Vogel Roch, umfasst sie beide mit seinen Krallen, um sie in sein Nest zu tragen und seine Jungen damit zu füttern.

Ich übergehe mit Stillschweigen verschiedene andere Eigentümlichkeiten dieser Insel, aus Furcht, euch zu langweilen. Ich tauschte daselbst einige der Diamanten gegen Waren aus. Von da landeten wir noch an verschiedenen Inseln, woselbst wir Handel trieben, bis wir nach Bassora und zuletzt nach Bagdad kamen. Dort gab ich den Armen reiches Almosen und lebte ehrenvoll von dem ungeheuern Vermögen, das ich mir mit so viel Strapazen erworben hatte.

Hiermit schloß Sindbad die Erzählung seiner zweiten Reise. Er gab noch hundert Zechinen dem Lastträger und lud ihn auf den folgenden Tag ein, die Erzählung der dritten Reise zu hören.

Die Gäste gingen nach Hause und kamen den darauf folgenden Tag um dieselbe Stunde; ebenso der Lastträger, der schon sein vergangenes Leid vergessen hatte. Man setzte sich zu Tische. Sindbad bat, nach genommener Mahlzeit, um Erlaubniß und fuhr fort, wie folgt:

* Falls ich nicht die einzige bin, die beim Kampferbaum scharf nachdenken muss – hier mehr dazu auf Wiki.

*******

Also falls ich ja endlos faszinierend finde – Sindbad ist als Märchen anerkannt, aber die Reisebeschreibungen lesen sich kein bißchen weniger fantastisch wie die Beschreibungen in mittelalterlichen Reiseberichten, also zum Beispiel von Marco Polo, der für seine Zeitgenossen als Sachbericht galt. Überhaupt war es ja so, dass in den mittelalterlichen Reiseberichten fantastische Monster glaubhafter waren als z.B. die ‚authentische‘ Beschreibung asiatischer Religion. Denn Riesenvögel – schön und gut, aber Heiden mit Hochkultur – nee, jetze. 😉

 
Textquelle: Tausend und eine Nacht. Arabische Erzählungen. Zum Erstenmale aus dem arabischen Urtext treu übersetzt von Dr. Gustav Weil. Mit 2000 Bildern und Vignetten von F. Groß. Zweiter Band. Pforzheim: Dennig, Finck & Co. 1839, S. 58-67.
Bildquelle: Originalillustrationen des Bandes

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