32.2 Sindbad der Seefahrer – 258. bis 259. Nacht oder die erste Reise

Um euch gar nicht lange auf die Folter zu spannen. Auf zu Sindbads erster Reise. Lest selbst…

Geschichte Sindbad des Seefahrers
(Ein Märchen aus Tausend und einer Nacht)

– Erste Reise Sindbads –

Zweihundert und achtundfünfzigste Nacht

Ich machte mich also auf, erzählte Sindbad, und kaufte allerlei Waren ein. Da ich aber besondere Lust zu einer Seereise hatte, ließ ich alles auf ein Schiff laden, das nach Bassora ging. Das Schiff war sehr groß und es waren viele Kaufleute darauf; wir reisten nun von einer Insel zur andern, von einem Meer in’s andere. Überall, wo wir ankerten, verkauften oder vertauschten wir unsere Waren. So ging es lange gut fort auf dem Meere, bis wir an eine schöne Insel kamen mit niederem Gesträuche, in welchem viele Vögel herumflogen und die Einheit Gottes verkündigten. Diese Insel war herrlich grün und schien ein Lustgarten des Paradieses zu sein. Der Kapitän des Schiffes rief seinen Leuten zu, die Segel einzuziehen und vor dieser Insel Anker zu werfen, dann erlaubte er denjenigen der Mannschaft, welche Lust dazu hatten, an’s Land zu steigen. Nun verließ alles das Schiff und lief auf die Insel; es wurden Tische bereitet, Herde aufgerichtet und Pfannen darüber gehängt; der Eine wusch seine Kleider, der Andere kochte, der Dritte ging auf der Insel spazieren, um Gottes Schöpfung zu bewundern. Alle waren munter, aßen und tranken auf der Insel. Während wir so in der größten Freude waren, schrie auf einmal der Kapitän ganz laut vom Schiffe aus uns zu: „Wehe, ihr Reisende! Kommt schnell auf das Schiff, lasst alle eure Gerätschaften im Stiche und rettet nur schnell euer Leben vor dem Untergange, denn die Insel, auf der ihr seid, ist nichts als ein großer Fisch, der nun zu wenig Wasser hat und nicht auf dem Lande leben kann. Auch hat der Wind den Sand von ihm weggeblasen, und da er jetzt das Feuer auf seinem Rücken spürt, fängt er an sich zu bewegen und wird nun mit euch in’s Meer tauchen; kommt daher schnell auf’s Schiff und rettet euer Leben.“

Aber noch ehe der Kapitän ausgeredet hatte, fing die Insel an sich zu bewegen und mitten in’s stürmende Meer unterzutauchen, so dass alle, die darauf waren, untergingen. Auch ich sank in die schäumenden Wellen, aber Gott half mir durch ein großes Brett, auf dem die Reisenden gewaschen hatten. Mit leichtem Herzen bestieg ich es, und der Wind spielte mit mir mitten im Meere. Der Kapitän, der die Leute, die auf der Insel waren, untergehen sah, spannte die Segel auf und fuhr mit der Mannschaft, die bei ihm auf dem Schiffe geblieben, davon. Ich sah das Schiff von ferne, konnte es aber nicht mehr einholen. Der Tag war schon vorüber, die Nacht brach herein mit ihrer Dunkelheit, und das Schiff entschwand nun ganz meinen Blicken. So blieb ich den Wellen preisgegeben und kämpfte mit ihnen die ganze Nacht hindurch.

Am andern Morgen fühlte ich mich so erschöpft, dass ich mich zum Tode vorbereitete; da warf mich eine große Woge glücklicherweise auf eine Insel. Die Ufer aber waren so abschüssig, daß man nirgends hinaufsteigen konnte, und ich wäre angesichts derselben untergegangen, wenn nicht einer der Bäume, welche längs der Küste standen, seine Äste so weit erstreckt hätte, dass ich ihn ergreifen konnte. Ich hing mit aller Kraft und Anstrengung daran fest, kletterte auf den Baum hinauf und von da herunter auf die Insel. Meine Füße schmerzten mich sehr, und als ich sie betrachtete, sah ich, daß die Fische das Innere meiner Zehen abgefressen hatten, ohne daß ich es vor vieler Anstrengung bemerkt hatte. Ich warf mich nun auf den Boden nieder, denn ich war von meinen vielen Leiden bewusstlos wie ein Toter. So blieb ich vom ersten Nachmittag bis zum folgenden Morgen liegen, und erwachte erst, als die Sonne sich schon über die Erde verbreitet und die Insel beschienen hatte. Ich richtete mich auf und versuchte zu gehen, was mir aber bei dem Zustande meiner Füße, die in der Nacht noch angeschwollen waren, sehr schwer wurde. Dessen ungeachtet schleppte ich mich weiter, um einige Kräuter zur Nahrung zu suchen, aber nur wenige Schritte konnte ich auf den Fersen machen, so musste ich wieder stehen bleiben und ausruhen. Endlich fand ich einige Früchte und auch einen kleinen Bach, dessen Wasser mich wenig erquickte, weil es trüb und stinkend war. Mitten in der Insel aber fand ich eine frische süße Wasserquelle, und blieb hier mehrere Tage und Nächte hindurch.

Nach vielem Liegen und Ruhen erholte ich mich etwas und kam wieder zu Kräften; ich ging unter den Bäumen spazieren und hielt mich immer an den Ästen im Gehen. Auf einmal leuchtete etwas von der Seite des Meeres her wie ein hoher Hügel. Ich ging darauf los, mich immer an den Ästen festhaltend, und erblickte ein Pferd, welches an einen Baum gebunden war. Als es mich sah, wieherte und tobte es so heftig, dass ich erschrak. Schon wollte ich wieder umlenken, da rief auf einmal aus dem Boden eine Stimme und sagte: „Wie kommst du hierher, und woher kommst du? Aus welchem Lande bist du?“ Gleich darauf kam ein Mann zum Vorschein und ging auf mich zu. Ich sagte: „Wisse, Fragender! Ich bin ein fremder Mann, der auf einem Handelsschiffe Schiffbruch erlitt und sich auf diese Insel rettete; nun weiß ich nicht, wohin ich mich wenden soll.“ Als der Fremde, ein kräftiger starker Mann, mich angehört hatte, ergriff er meine Hand und stieg mit mir in eine Höhle hinab, in welcher sich ein schönes großes Zimmer befand, das mit Teppichen bedeckt war. Er ließ mich in diesem Zimmer und brachte mir einige Speisen, von denen ich aß, bis ich ganz satt war. Mein Geist erholte sich und mein Schrecken ließ nach. Als er sah, daß ich meinen Hunger gestillt und ausgeruht hatte, erkundigte er sich nach meinem Zustande und nach meinen Abenteuern. Ich erzählte ihm meine ganze Geschichte von der frühesten Zeit bis jetzt. Er hörte mit vieler Teilnahme zu und ich sagte zu ihm: „Nimm mir nicht übel, mein Herr! da ich dir nun alles, was mich betrifft, erzählt habe, willst du mich auch wohl über deine Lage aufklären und mir sagen, wer du bist und warum du hier so abgeschlossen lebst?“

Da antwortete er: „Wisse, ich bin der Oberstallmeister des Königs Murdjan, und habe die Aufsicht über seine Stallknechte und andere Diener. Wir erziehen ihm echte Rassepferde. Zu dieser Zeit nämlich bringen wir eine Stute von echter Rasse hierher, binden sie an den Ort, den du gesehen hast, und verbergen uns dann in dieser Höhle. Sobald es nun still ist, kommt ein Meerhengst und bespringt die angebundene Stute, welche er dann mit sich in’s Meer nehmen will, weil sie aber angebunden ist und ihm nicht folgen kann, zu zerreißen sucht; sobald er aber mit dem Maul nach ihr greift, um sie umzubringen, stürzen wir bewaffnet aus der Höhle hervor, so dass er sich fürchtet, entflieht und in’s Meer zurückkehrt. Die Stute trägt dann von diesem Hengste, und die Jungen werden so gute Pferde, wie man sie nur bei den Sultanen der Inseln und des Meeres trifft. Wir warten eben, daß der Hengst komme, und sind wir mit unserer Arbeit fertig, so gehen wir nach Haus und nehmen dich mit. Es ist ein Glück für dich, daß du uns hier getroffen hast; denn, wärest du einen Tag später gekommen, so hättest du niemanden gefunden, der dir einen Weg gezeigt hätte, und du wärest nie mehr in ein bewohntes Land gekommen, denn du bist weit davon entfernt. Du wärest hier in Trauer gestorben, und niemand hätte was von deinem Tode gewusst.“

Während wir so sprachen, brauste auf einmal das Meer auf, und mitten aus den Wogen stieg ein Pferd hervor wie ein reißender Löwe, es war höher und breiter als gewöhnliche Pferde und hatte stärkere Füße. Wie der Mann mir erzählt hatte, ging es auf die Stute los, belegte sie und wollte sie mitnehmen, und als dies nicht möglich war, verschlingen; da schrie es aber der Mann mit seinem Gefolge an, und sie stürzten mit Lanzen aus der Höhle hervor, so daß es entfloh und in’s Meer zurückkehrte. Der Mann band darauf die Stute los und ließ sie eine Weile auf der Insel springen. Es kamen auch noch viele andere hinzu, die auch mit Stuten auf der andern Seite der Insel waren. Als nun alle versammelt waren, nahmen sie die Polster aus der Höhle und ließen, was noch von Lebensmitteln übrig war, zurück.

Wir gingen dann immer fort, bis wir zur Stadt des Königs Murdian kamen, der sich sehr freute, als er die Pferde ankommen sah. Man erzählte ihm mein Abenteuer und stellte mich ihm vor; er hieß mich willkommen, erkundigte sich nach meinem Wohle und ich erzählte ihm alles, was mich betraf. Der König war sehr erstaunt und sagte: „Bei Gott! du betrittst nun ein neues Leben; gelobt sev Gott, der dich gerettet hat!“ Er befahl dann seinen Dienern, Sorge für mich zu tragen und mich mit allem Nötigen wohl zu versehen. Sein Befehl wurde sogleich vollzogen, ich bekam Kleider und Nahrung, und seine Großmut ging so weit, dass er mich zum Aufseher über die Küsten des Meeres machte. Lange genoss ich seine Freigebigkeit, wofür ich ihm seine Geschäfte besorgte, bei denen ich auch meinen eigenen Vorteil fand. So oft Kaufleute oder andere Reisende uns besuchten, erkundigte ich mich nach Bagdad, denn ich hoffte immer, jemanden zu finden, der dahin reisen würde; aber niemand war je dort gewesen, niemand wusste was von Bagdad. Mir ward nun bald unheimlich in der Fremde, nach einer so langen Entfernung vom Vaterland und von meinen Leuten.

Einst kam ich zum König und grüßte ihn, da fand ich indische Kaufleute bei ihm; wir grüßten uns gegenseitig, sie fragten mich nach meinem Lande und erzählten mir dafür von Indien, und wie seine Einwohner in verschiedene Stämme eingeteilt wären. Unter diesen seien die Sukaraba die vornehmsten, weil sie nie ein Unrecht begeben, noch jemand beneiden; dann das Völkchen der Barahin, das nie Wein trinkt, aber doch immer munter und heiter in Scherz und Freude lebt. In ihrem Lande gibt es Pferde, Kamele und Rindvieh. Sie sagten mir auch, daß die Inder sich in zweiundvierzig Sekten teilen. In dem Lande des Königs Murdjan sah ich eine Insel, Kasel genannt, in der man Tag und Nacht Tamburin und andere Instrumente spielen hört; die Seeleute sagten mir, die Einwohner seien recht wackre und verständige Leute. Auch sah ich in jenem Meere zwei Fische, einen zweihundert Ellen lang, und einen andern hundert Ellen lang, deren Kopf dem einer Nachteule glich. Überhaupt begegnete mir auf dieser Reise so viel Wunderbares, dass ich gar nicht alles beschreiben kann.

Nachdem ich wieder in die Hauptstadt zurückgekehrt war, ging ich einst nach meiner Gewohnheit an’s Meeresufer; da landete ein Schiff, sehr reich beladen. Ich blieb stehen, bis die ganze Ladung ausgeschifft war, um sie aufzunehmen, und ließ sie dann in die Vorratshäuser bringen. Da kam der Kapitän des Schiffes zu mir und sagte: „Herr! Wir haben noch Waren auf dem Schiff, deren Eigentümer wir auf einer Insel verloren haben!“ Ich fragte ihn nach seinem Namen und er sagte: „Sein Name steht auf seiner Ladung, er heißt Sindbad, der Seemann, und war von Bagdad aus auf unser Schiff gekommen.“ Der Kapitän erzählte mir dann alles, was vorgefallen. „Und,“ setzte er hinzu, „wir haben ihn nicht mehr gesehen. Wir wollen daher seine Ladung verkaufen, ihren Wert aufnehmen und das Geld seiner Familie bringen.“ Nun erhob ich meine Stimme und sagte dem Kapitän: „Ich bin Sindbad, der Seemann, den du aus deinem Schiffe auf jene Insel ausgeschifft, und dieser und jener war mit uns; als die Insel sich zu bewegen anfing, riefst du den Reisenden zu, sich zu retten. Einige stiegen schnell auf’s Schiff, andere blieben zurück, zu diesen gehörte auch ich.“ Und so erzählte ich ihm alles, was mir widerfahren, von Anfang bis zu Ende. Er sagte: „Gelobt sei Gott für deine Rettung!“

Da bemerkte die Sultanin Schehersad den Anbruch des Tages und schwieg. In der nächsten Nacht aber sprach sie:

Zweihundert neunundfünfzigste Nacht

Der Kapitän neigte nachdenkend seinen Kopf und schwieg, dann sagte er: „Es gibt keinen Schutz und keine Macht, außer bei Gott, dem Erhabenen. Es ist keine Redlichkeit und kein Glauben mehr unter den Menschen.“ Ich fragte ihn, warum er dies sage? und er antwortete: „Weil du mich den Namen Sindbads nennen hörtest, und ich dir schon seine ganze Geschichte erzählt habe, gibst du dich für ihn aus, um dich dieser Ladung zu bemächtigen. Bei Gott! Das ist eine Sünde; denn ich und alle, die mit auf dem Schiffe waren, sahen ihn mit eigenen Augen ertrinken.“ Ich sagte ihm: „O Kapitän! höre meine Erzählung und merke wohl auf! denn Lüge ist nur Sache der Heuchler.“ Dann erzählte ich ihm alles, was mich anging und wie ich entkommen war; ich erinnerte ihn auch an das, was zwischen mir und ihm auf dem Schiffe vorgefallen war, ehe wir zur Insel kamen, und an verschiedene Zeichen zwischen uns, von dem Tage an, wo wir von Bassora abreisten. Als er von mir diese Zeichen vernahm und meine Sache ihm klar ward, überzeugte er sich, daß ich wirklich Sindbad sei, und benachrichtigte davon alle, die auf dem Schiffe waren; sie versammelten sich um mich, grüßten mich, erkannten mich und glaubten mir, so dass nun auch der Kapitän von meiner Aufrichtigkeit überzeugt ward. Ich erzählte den Kaufleuten alles, was ich gelitten und gesehen, und wie ich gerettet worden, und sie waren sehr erstaunt darüber. Der Kapitän übergab mir dann alles, was mir gehörte. Ich öffnete sogleich einen Ballen, nahm einiges Kostbare heraus, schenkte es dem König Murdjan und sagte ihm, daß dieser Kapitän der Herr des Schiffes sei, auf dem ich war, worauf er mich sehr ehrte und mir viele Geschenke machte. Ich verkaufte dann meine Ladung und gewann sehr viel daran; dann kaufte ich andere Waren von dieser Stadt, packte sie ein und brachte sie auf’s Schiff. Nachdem ich vom König Murdjan, der mir noch viele Geschenke machte, Abschied genommen hatte, reisten wir mit Erlaubnis des erhabenen Gottes ab.

Die Bestimmung begünstigte uns mit einem guten Wind, und wir reisten glücklich Tag und Nacht, von Insel zu Insel und von Meer zu Meer, bis wir in Bassora ankamen. Freudig über unser Wohl gingen wir in die Stadt, und nach einem kurzen Aufenthalt daselbst wendeten wir uns nach Bagdad, welches wir im besten Wohlsein erreichten. Ich hatte eine Menge Waren bei mir, welche ich größtenteils gleich nach meiner Landung mit großem Gewinn verkaufte. Ich ging dann in mein Stadtviertel, grüßte meine Nachbarn und Freunde, kaufte mein Haus wieder und bewohnte es mit allen meinen Verwandten, die sich sehr über mein Glück freuten. Dann kaufte ich viele Sklavinnen und Sklaven, Häuser und Güter, schöner als die frühern waren, die ich hatte verkaufen müssen. Ich schaffte mir alles wieder neu an, und ließ es von damals an bis jetzt an nichts fehlen. Alle meine Leiden vergaß ich in kurzer Zeit, und lebte wieder ganz in der schönsten Freude, in angenehmer Gesellschaft, bei gutem Essen und Trinken. Das ist’s, was meine erste Reise betrifft. –

Doch die Nacht umgibt uns schon; du hast uns durch deine Besuche viel Freude gemacht; bleibe daher noch bei uns zum Nachtessen. Komme dann morgen wieder, damit ich dir mit Gottes Segen erzählen kann, was mir auf der zweiten Reise begegnet ist.

Als das Nachtessen vorüber war, ließ Sindbad dem Lastträger 100 Dinar auszahlen. Derselbe nahm sie an und ging seines Weges, ganz erstaunt über das, was er gehört hatte; ebenso alle anwesende Freunde Sindbads.

Der Lastträger konnte kaum den Tag erwarten, als er aufstand, sich wusch, sein Morgengebet verrichtete und zu Sindbad dem Seefahrer ging. Er wünschte ihm guten Morgen, küsste die Erde zu seinen Füßen und dankte ihm für seine Wohltaten. Drauf, da die übrigen Freunde auch schon da waren, bildeten sie einen Kreis um ihn, wie am ersten Tage. Sindbad der Seefahrer bewillkommnete den Lastträger und sagte zu ihm: „Deine Gesellschaft ist uns sehr angenehm.“ Hierauf hieß er sie sich zum Tische, der mit den köstlichsten Speisen bedeckt war, setzen, und sie ließen sich es wohl schmecken. An auserlesenen frischen und trockenen Früchten, Leckerbissen, Wohlgerüchen von Blumen ward nichts gespart. Als sie sich satt gegessen und getrunken halten, sprach der Seefahrer zu den Gästen: „Hört mir, Freunde! aufmerksam zu, was ich euch von den Abenteuern meiner zweiten Reise erzählen werde; sie sind weit merkwürdiger als die der ersten.“ Jedermann schwieg und Sindbad begann, wie folgt: –

*******

Das war der zweite Streich und der dritte folgt sogleich. Wenn sogleich morgen ist. 🙂

 
Textquelle: Tausend und eine Nacht. Arabische Erzählungen. Zum Erstenmale aus dem arabischen Urtext treu übersetzt von Dr. Gustav Weil. Mit 2000 Bildern und Vignetten von F. Groß. Zweiter Band. Pforzheim: Dennig, Finck & Co. 1839, S. 50-58.
Bildquelle: Originalillustrationen des Bandes

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