29.3 Die Geschichte von Ali Baba und den vierzig Räubern – Teil 3

Und weiter geht es im Text. 🙂

Die Geschichte von Ali Baba und den vierzig Räubern

Nun geschah es nicht lange darauf, dass Mardschanah ausging, um eine Besorgung zu machen, und da staunte sie sehr, als sie die weißen Kreidezeichen auf der Tür erblickte. In Gedanken versunken blieb sie eine Weile stehen, und alsbald erriet sie, dass ein Feind die Tür gezeichnet hätte, um das Haus erkennen zu können und ihrem Herrn einen Streich zu spielen. Sie zeichnete daher in gleicher Weise auch all die Türen ihrer Nachbarn, und sie hielt die ganze Sache geheim, ohne sie auch nur ihrem Herrn oder ihrer Herrin anzuvertrauen.

Inzwischen aber erzählte der Räuber seinen Gefährten sein Abenteuer und berichtete ihnen, wie er die Spur gefunden hätte. Da zog denn der Hauptmann mit allen Mitgliedern der Bande, ein jeder auf einem andern Weg, in die Stadt. Und der, der Ali Babas Tür gezeichnet hatte, geleitete den Hauptmann an die Stelle. Er führte ihn geradeswegs zu dem Hause, zeigte ihm das Zeichen und rief aus: „Hier wohnt der, den wir suchen!“ Als aber der Hauptmann sich umsah, bemerkte er, dass alle Häuser rings die gleichen Kreidezeichen trugen, und er staunte und sprach: „Wie willst du wissen, welches von all diesen Häusern, die ähnliche Zeichen tragen, das ist, von dem du sprichst?“ Da war der Räuber verwirrt über jedes Maß der Verwirrung hinaus, und er vermochte keine Antwort zu geben; mit einem Fluche rief er aus: „Wahrlich, ich habe nur eine Tür gezeichnet, und ich weiß nicht, woher die Zeichen auf den andern stammen, noch auch kann ich sicher sagen, welches die war, die ich zeichnete.“ Und der Hauptmann kehrte auf den Markt zurück und sprach zu seinen Leuten: „Wir haben uns vergeblich bemüht und gequält und haben das Haus, das wir suchen, nicht gefunden. Lasst uns zurückkehren in den Wald an unsere Sammelstelle. Auch ich will mich dorthin begeben.“

Da machten sich alle davon, und sie versammelten sich in der Höhle des Schatzes. Als alle Räuber beisammen waren, sprach der Hauptmann den, der falsch gesprochen und sie nutzlos in die Stadt geleitet hatte, der Strafe schuldig. Vor ihnen allen legte er ihn in Fesseln und sprach: „Dem will ich besondere Gunst erweisen, der in die Stadt hinabgeht und mir Nachricht bringt, so dass wir den Räuber an unserm Eigentum fassen.“ Da trat ein zweiter der Banditen vor und sprach: „Ich bin bereit, hinabzugehen und die Sache zu untersuchen, und ich werde dir an dein Ziel verhelfen.“ Und der Hauptmann gab ihm Geschenke und Versprechungen und entsandte ihn ans Werk. Und nach dem Beschlusse des Schicksals, dem keiner widersprechen kann, ging auch dieser zweite Räuber zunächst in das Haus Baba Mustafas, des Schneiders, genau wie der erste, der ihm vorangegangen war. Und ebenso überredete er den Ritter der Schere mit Gaben an goldenem Geld, sich mit verbundenen Augen führen zu lassen, und so brachte er auch ihn vor Ali Babas Tür. Als er nun hier die Arbeit seines Vorgängers sah, machte er mit roter Kreide ein Zeichen an den Pfosten, um es so genauer von den weißen unterscheiden zu können, die man noch sah. Dann eilte er heimlich zurück zu seinen Gefährten. Aber wiederum erblickte Mardschanah das rote Zeichen am Eingang, und mit kluger Umsicht zeichnete sie die andern Türen alle ebenso; und niemandem sagte sie, was sie getan hatte. Derweilen nun erreichte der Bandit die Bande, und prahlend sprach er: „O unser Hauptmann, ich habe das Haus gefunden und es mit einem Zeichen gezeichnet, durch das ich es deutlich von seinen Nachbarn unterscheiden kann.“ Als aber die Truppe sich in die Stadt begeben hatte, sahen sie, dass die Häuser alle mit roter Kreide gezeichnet waren. Da kehrten sie enttäuscht zurück, und der Hauptmann, der aufs höchste unzufrieden und bekümmert war, warf auch diesen Spion in den Kerker.

Dann sprach er bei sich selber: ‚Zwei Leuten ist ihre Bemühung misslungen, und sie haben die rechte Strafe gefunden, so glaube ich denn, kein dritter aus meiner Bande wird es versuchen wollen, ihren Anschlag fortzuführen. Ich will daher selber gehen und das Haus dieses Burschen ausfindig machen.‘ Und er zog aus, und mit Hilfe des Schneiders Baba Mustafa, der viele Goldstücke verdiente in dieser Sache, fand er das Haus Ali Babas und er machte dort kein äußeres Zeichen, sondern er verzeichnete es auf der Tafel seines Herzens und prägte das Bild im Buche seines Gedächtnisses ein. Und als er in den Wald zurückgekehrt war, sprach er zu seinen Leuten: „Ich habe volle Kenntnis von dem Hause, und ich habe es deutlich in meinem Geiste verzeichnet, jetzt wird es nicht schwer sein, es zu finden. Geht hinaus und kauft mir sofort neunzehn Maultiere und einen großen Lederkrug voll Senföl, sowie siebenunddreißig leere Gefäße von gleicher Art und bringt all das hierher. Ohne mich und die zwei, die im Kerker liegen, zählt ihr siebenunddreißig Seelen; bewaffnet und gerüstet will ich einen jeden von euch in einem Krug verbergen, und zwei der Krüge will ich je auf ein Maultier laden. Auf dem neunzehnten Maultier aber soll auf der einen Seite in dem leeren Krug ein Räuber sitzen, während auf der andern Seite der Krug voll Öl ist. Ich selber aber will verkleidet als Ölhändler die Maultiere in die Stadt hineintreiben und wenn ich nachts bei dem Hause ankomme, so will ich seinen Herrn um Erlaubnis bitten, bis zum Morgen dort zu bleiben. Während der Stunden des Dunkels wollen wir dann Gelegenheit suchen, uns zu erheben und ihn zu überfallen und zu erschlagen.“ Und ferner sprach der Hauptmann und sagte: „Wenn wir ihm den Garaus gemacht haben, so werden wir ihm das Gold und die Schätze, die er uns stahl, abnehmen und alles auf den Maultieren hierherbringen.“

Dieser Plan gefiel den Räubern, und sie zogen sofort davon und erstanden die Maultiere und die riesigen ledernen Krüge und taten, wie ihr Hauptmann ihnen geheißen hatte, und nach einer Frist von drei Tagen machten sie sich kurz vor dem Einbruch der Nacht ans Werk. Sie beschmierten die Krüge alle mit Senföl, und dann verbarg sich in jedem der leeren Gefäße je einer. Der Hauptmann aber verkleidete sich als Händler und lud die Krüge auf die neunzehn Tiere; es waren nun siebenunddreißig Gefäße, in deren jedem ein Räuber lag, bewaffnet und gerüstet, und außerdem ein Krug voll Öl. Als das geschehen war, trieb er die Tiere vor sich her, und um den Einbruch der Nacht erreichte er das Haus Ali Babas, vor dem eben sein Herr auf und ab ging, nachdem er sein Nachtmahl eingenommen hatte. Da grüßte der Hauptmann ihn mit dem Salam und sprach: „Ich komme mit Öl aus dem und dem Dorfe und oft bin ich hier gewesen, um Öl zu verkaufen, aber heut bin ich zu meinem Schmerz zu spät gekommen, und ich bin ratlos und weiß nicht, wo ich die Nacht verbringen soll. Wenn du dich meiner erbarmst, so bitte ich dich, erlaube, dass ich in deinem Hofe bleibe und die Maultiere ruhen lasse, indem ich ihnen die Krüge abnehme und ein wenig Futter gebe.“

Obwohl nun Ali Baba, als er auf dem Baume saß, die Stimme des Hauptmanns vernommen und ihn gesehen hatte, als er in die Höhle trat, so erkannte er ihn infolge der Verkleidung doch nicht als den Führer der Diebe, und er gewährte ihm seine Bitte mit herzlichem Willkommen und gab ihm volle Erlaubnis, die ganze Nacht dort zu bleiben. Er wies ihm einen leeren Schuppen an, in dem er die Maultiere fesseln konnte, und befahl einem der Sklavenknaben, Korn und Wasser zu holen. Auch der Sklavin Mardschanah gab er seine Befehle und sprach: „Ein Gast ist eingetroffen und bleibt die Nacht hindurch hier. Rüste du ihm in aller Eile das Nachtmahl und mache das Gastbett bereit.“ Als dann der Hauptmann all die Krüge abgeladen und seine Tiere gefüttert und getränkt hatte, empfing Ali Baba ihn mit aller Höflichkeit und Güte, und indem er Mardschanah rief, sprach er in seiner Gegenwart zu ihr: „Lass es diesem unserem Fremden nicht an Bedienung fehlen und sorge, dass es ihm an nichts ermangele. Morgen in aller Frühe möchte ich ins Hammam gehen und mich baden, gib also meinem Sklaven Abdullah reine, weiße Kleider, die ich nach dem Waschen anziehen kann. Ferner mache noch heute abend ein wenig Brühe bereit, damit ich sie trinken kann, wenn ich nach Hause komme.“ Versetzte sie: „Ich will alles bereithalten, wie du es befohlen hast.“

Und Ali Baba zog sich zur Ruhe zurück; und als der Hauptmann zu Nacht gespeist hatte, begab er sich in den Schuppen, um nachzusehen, ob alle Maultiere ihr Futter und ihr Wasser für die Nacht erhalten hätten. Da er dort ganz allein war, so flüsterte er seinen Leuten, die in den Krügen im Hinterhalt lagen, zu: „Wenn ihr um Mitternacht meine Stimme hört, so schneidet mit euren scharfen Messern die ledernen Wände von unten bis oben auf und eilt sofort hinaus.“ Dann ging er durch die Küche in die Kammer, wo ihm ein Bett gebreitet war, während ihm Mardschanah mit einer Lampe leuchtete. Sprach sie: „Wenn du noch etwas brauchst, so bitte ich dich, befiehl dieser deiner Sklavin, die stets bereit ist, deinem Worte zu gehorchen!“ Versetzte er: „Ich brauche sonst nichts.“ Und er löschte das Licht und legte sich auf das Bett, um noch eine Weile zu schlafen, bevor er seine Leute wecken und das Werk vollbringen konnte. Inzwischen tat Mardschanah, wie ihr Herr es ihr befohlen hatte. Sie nahm zunächst ein reines, weißes Gewand hervor und gab es Abdullah, der noch nicht zur Ruhe gegangen war, dann stellte sie den Topf auf den Herd, um die Brühe zu kochen, und sie blies das Feuer an, bis es hell brannte. Und nach einer Weile musste sie nachsehen, ob die Brühe koche, aber inzwischen waren alle Lampen ausgegangen, und sie entdeckte, dass das Öl verbraucht war und dass sie nirgends ein Licht bekommen konnte. Der Sklave Abdullah merkte, dass sie bestürzt und ratlos war, und sprach: „Weshalb machst du soviel Aufhebens davon? In dem Schuppen da stehen viele Krüge voll Öl, geh und nimm dir, soviel du brauchst.“ Mardschanah dankte ihm für seinen Rat, und Abdullah, der behaglich in der Halle lag, schlief ein, um beizeiten erwachen und Ali Baba im Bade bedienen zu können.

Die Sklavin aber stand auf und ging mit der Ölkanne in den Schuppen, wo in Reihen gereiht die Krüge standen. Als sie nun an eins der Gefäße herantrat, hörte der Dieb, der in ihm verborgen war, die Schritte, und da er meinte, es sei der Hauptmann, auf dessen Ruf sie warteten, so flüsterte er: „Ist es Zeit, dass wir herauskommen?“ Erschreckt fuhr Mardschanah zurück, als sie diese menschliche Stimme hörte, doch dieweil sie kühn und schlagfertig war, erwiderte sie: „Die Zeit ist noch nicht gekommen“ Bei sich selber sprach sie: ‚Diese Krüge sind nicht voll Öl, und darin erkenne ich irgendein Geheimnis. Vielleicht hat der Ölhändler verräterische Absichten wider meinen Herrn, also schütze uns Allah, der Erbarmende, Erbarmungsreiche, vor seinen Schlingen!‘ Und deshalb erwiderte sie mit einer Stimme, die sie der des Hauptmanns ähnelte: „Noch nicht, die Zeit ist noch nicht gekommen.“ Dann trat sie zum nächsten Krug und gab dem, der darin war, die gleiche Antwort, und so ging sie weiter, an allen Krügen hin. Sprach sie bei sich selber: ‚Preis sei dem Herrn! Mein Gebieter nahm diesen Burschen auf, weil er ihn für einen Ölhändler hielt, aber siehe, er hat einer Räuberbande Einlass gewährt, die nur auf das Zeichen harrt, um ihn zu überfallen, sein Haus zu plündern und ihn zu erschlagen.‘ Dann trat sie zu dem letzten Krug, und da sie ihn bis zum Rande voll Öl fand, so füllte sie sich ihre Kanne, kehrte in die Küche zurück, putzte die Lampe und entzündete ihre Dochte. Dann holte sie einen großen Kessel herbei, setzte ihn aufs Feuer, füllte ihn mit Öl aus dem Kruge, häufte Holz auf den Herd und fächelte das Feuer zu wilden Flammen auf, damit es schneller koche. Und als es soweit war, schöpfte sie es mit Töpfen aus und goss es siedend heiß in die ledernen Krüge, in einen nach dem andern, so dass die Diebe, die nicht entfliehen konnten, zu Tode verbrüht wurden, und dass jeder Krug eine Leiche enthielt.

So machte diese Sklavin allen geräuschlos und ohne Wissen selbst der Bewohner des Hauses den Garaus. Und als sie sich überzeugt hatte, dass die Leute einer wie alle erschlagen waren, kehrte sie in die Küche zurück, schloss die Tür, setzte sich und kochte Ali Babas Brühe. Kaum aber war eine Stunde vergangen, so erwachte der Hauptmann aus dem Schlafe und als er sein Fenster öffnete, sah er, dass alles ruhig und dunkel war. Da klatschte er in die Hände, zum Zeichen für seine Leute, dass sie herauskommen sollten, aber kein Ton war als Antwort zu hören. Nach einer Weile klatschte er zum zweiten Male, und er rief laut, aber wieder erhielt er keine Antwort. Und als er zum dritten Male ohne Erfolg gerufen hatte, war er bestürzt, und er ging zu dem Schuppen hinaus, in dem die Krüge standen, denn er dachte bei sich selber: ‚Vielleicht sind sie alle eingeschlafen, jetzt, da die Zeit zum Handeln nahe ist, und also muss ich sie unverzüglich wecken.‘ Doch als er zum nächsten der Krüge trat, erschrak er über den Geruch von Öl und verbrühtem Fleisch. Und als er den Krug von außen anfühlte, war er siedend heiß; und nacheinander ging er zu all den anderen Krügen und fand sie alle in dem gleichen Zustand. Da war er des Schicksals, das seine Bande getroffen hatte, gewiss, und voller Furcht um die eigene Sicherheit kletterte er die Mauer hinauf, ließ sich in einen Garten hinab und entfloh in heller Wut und arger Enttäuschung.

Mardschanah wartete eine Weile, ob der Hauptmann aus dem Schuppen zurückkehren würde, aber er kam nicht; daran erkannte sie, dass er die Mauer erklettert und die Flucht ergriffen hatte, denn die Straßentür war doppelt verschlossen. Und da die Diebe nun in dieser Weise alle unschädlich waren, legte Mardschanah sich in aller Ruhe und Heiterkeit des Geistes zum Schlafe nieder. Als aber nur noch zwei Stunden des Dunkels übrig waren, erwachte Ali Baba und ging ins Hammam, ohne etwas von dem nächtlichen Abenteuer zu wissen, denn die tapfere Sklavin hatte ihn nicht gestört, und sie hatte eine solche Handlungsweise auch nicht für geraten gehalten, denn hätte sie eine Gelegenheit gesucht, um ihm ihren Plan zu unterbreiten, so hätte sie vielleicht den günstigen Augenblick versäumt und alles verdorben.

Die Sonne stand schon hoch über dem Horizont, als Ali Baba aus dem Bade zurückkam; und er staunte sehr, als er die Krüge noch unter dem Schuppen stehen sah, und sprach: „Wie kommt es, dass er, der Ölhändler, mein Gast, seine Maultiere und Ölkrüge nicht auf den Markt gebracht hat?“ Versetzte Mardschanah: „Der allmächtige Allah gewähre dir hundertunddreißig Jahre der Sicherheit! Ich will dir unter vier Augen alles erzählen, was diesen Händler angeht.“ Da ging Ali Baba mit seiner Sklavin abseits, und sie führte ihn aus dem Hause und verschloss zunächst das Hoftor, dann zeigte sie ihm einen der Krüge und sprach: „Bitte, blick hinein und sieh nach, ob Öl darin ist oder sonst etwas.“ Und er spähte hinein und erblickte einen Mann. Da schrie er laut auf, und fast wäre er vor Schrecken geflohen. Sprach Mardschanah: „Fürchte ihn nicht, dieser Mann hat nicht mehr die Kraft, dir ein Leid anzutun, er ist tot wie ein Stein.“ Und als er diese Worte der Beruhigung und des Trostes hörte, fragte Ali Baba: „O Mardschanah, welchem Unheil sind wir entgangen, und wie ist dieser Elende das Opfer des Schicksals geworden?“ Versetzte sie: „Alhamdolillah – gelobt sei Gott! – ich will dir alles erzählen; aber still, sprich nicht zu laut, damit nicht die Nachbarn das Geheimnis erfahren, so dass alles zu unserm Schaden endet. Jetzt blicke in all die Krüge, einen nach dem andern.“ Ali Baba untersuchte sie einzeln, und in einem jeden fand er einen bewaffneten und gerüsteten Menschen, und alle lagen sie da, zu Tode verbrüht. Sprachlos vor Staunen starrte er in die Krüge. doch als er sich erholte, fragte er: „Und wo ist er, der Ölhändler?“ Versetzte sie: „Auch von ihm will ich dir sagen. Der Schurke war kein Händler, sondern ein verräterischer Meuchelmörder, dessen Honigworte dich betört hätten zu deinem Verderben. Jetzt will ich dir erzählen, was er war und was geschehen ist. Aber du kommst gerade frisch aus dem Bade, und du solltest um deines Magens und deiner Gesundheit willen erst von dieser Brühe trinken.“

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Textquelle: Die schönsten Geschichten aus 1001 Nacht. Leipzig [1914], S. 218-226. – Zitiert nach Zeno.

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