23.7 Hakon Borkenbart

Zum Abschluss der norwegischen Märchenwoche kommen wir zu einem Märchen, das der einen oder dem anderen bekannt vorkommen könnte. Aber lest selbst…

Hakon Borkenbart

Es war einmal eine Königstochter, die war so stolz und schnippisch, dass kein Freier ihr gut genug war; sie machte sich über alle lustig und gab dem einen nach dem andern einen Korb; dennoch aber kamen immer der Freier genug, weil die Hexe so außerordentlich schön war. Einmal kam auch ein Prinz, mit Namen Hakon Borkenbart, und warb um sie. Aber da sagte die Prinzessin am Abend zu dem Hofnarren, er solle hingehen, und dem einen Pferd des Prinzen die Ohren abschneiden, und dem andern das Maul bis an beide Ohren aufschlitzen. Das tat denn der Hofnarr auch.

Als nun der Prinz den andern Tag ausfahren wollte, stand die Prinzessin auf dem Flur und sah hinaus. „Nein!“ sagte sie, „so etwas hab’ ich mein Lebtag noch nicht gesehen. Da ist der Nordwind gekommen und hat dem einen Pferd die Ohren abgeweht, und darüber hat das andre so gewaltig gelacht, dass ihm das Maul bis an die Ohren aufgerissen ist.“ Und damit lief sie hinein und ließ den Prinzen abziehen.

Dieser reiste nun wieder nach Hause, aber er dachte bei sich selbst, er wolle sich schon dafür rächen, machte sich einen großen Bart von Moos, zog einen weißen ledernen Rock an und kleidete sich aus wie ein Bettler; dann kaufte er bei einem Goldschmied einen goldnen Rocken, und damit setzte er sich eines Morgens unter das Fenster der Prinzessin hin und fing an zu feilen; denn der Rocken war noch nicht ganz fertig, auch war noch kein Wocken daran.

Als die Prinzessin ans Fenster kam, öffnete sie es sogleich und fragte ihn, ob er ihr nicht den goldnen Rocken verkaufen wolle. „Nein, zu verkaufen ist er nicht,“ sagte Hakon Borkenbart, „aber es mag drum sein! Willst Du mich diese Nacht vor Deiner Kammertür schlafen lassen, so sollst Du ihn haben.“ Ja, das, meinte die Prinzessin, wäre ein wohlfeiler Kauf, und die Sache sei eben nicht so gefährlich. Sie bekam nun den Rocken, und am Abend legte Hakon Borkenbart sich draußen vor ihrer Kammertür hin.

Als es aber auf die Nacht kam, fing er an entsetzlich zu frieren. „Hutetutetutetu! Es ist so kalt hier!“ rief er, „Lass mich bloß hinein!“ „Ich glaube, Du bist verrückt!“ sagte die Prinzessin. „Ach, hutetutetutetu! es ist so kalt! Lass mich bloß hinein!“ rief Hakon Borkenbart noch einmal. „Scht! Schweig doch still!“ sagte die Prinzessin, „Denn hört mein Vater, dass hier eine Mannsperson ist, so bin ich rein unglücklich.“ „Oh hutetutetutetu! Wie mich friert! Lass mich bloß hinein und auf der Erde liegen!“ flehte Hakon Borkenbart. Es war nun kein anderer Rat, die Prinzessin musste ihn einlassen, und darauf legte er sich in ihrer Kammer auf die Erde hin und schlief ein.

Einige Tage danach kam Hakon auch mit dem Wocken und setzte sich wieder unter das Fenster der Prinzessin hin und fing an zu feilen; denn der Wocken war noch nicht ganz fertig. Sobald die Prinzessin ihn gewahr wurde, öffnete sie wieder das Fenster und fragte ihn, was er da hätte. „Oh, es ist bloß der Wocken zu dem Spinnrocken, den Du mir neulich abkauftest; denn ich dachte, wenn Du doch einmal den Rocken hättest, so könntest Du auch wohl den Wocken dazu gebrauchen.“ „Was willst Du denn dafür haben?“ fragte ihn die Prinzessin. „Für Geld ist er nicht feil,“ sagte er, „willst Du mich aber diese Nacht wieder auf dem Boden in deiner Kammer schlafen lassen, so sollst Du ihn haben.“ „Ja, recht gern,“ sagte die Prinzessin, „aber Du musst auch nicht wieder so frieren und Hutetu! sagen.“ Nein, das wollt’ er auch nicht; aber als es auf die Nacht kam, fing er an zu huppern und zu frieren und hutetu! zu sagen, dass der Prinzessin wieder angst und bange ward, und sie musste ihm erlauben, sich an die Erde dicht vor ihrem Bett hinzulegen, damit nur der König es nicht gewahr würde, und da schlief er nun die Nacht über ruhig und wohl.

Hiernach dauerte es eine ganze Zeit, ehe Hakon Borkenbart sich wieder sehen ließ; endlich aber bemerkte die Prinzessin ihn eines Morgens wieder unter ihrem Fenster, wo er saß und an einer goldnen Garnwinde feilte. Sie fragte ihn nun wieder, was er für die Garnwinde haben wolle. „Die ist nicht für Geld feil,“ sagte er, „aber willst Du mich diese Nacht in Deiner Kammer mit dem Kopf an Deiner Bettstelle schlafen lassen, so sollst Du sie haben.“ Ja, das könnte er gern, sagte die Prinzessin, wenn er bloß ruhig sein und nicht wieder solchen Lärm machen wolle. Nein, das wolle er gewiss nicht, sagte Hakon Borkenbart.

Als es aber auf die Nacht kam, fing er wieder an zu huppern und zu frieren, dass ihm die Zähne im Munde klapperten. „Hutetutetu! Es ist so kalt! Lass mich bloß in Dein Bett und mich ein wenig wärmen!“ bat Hakon Borkenbart. „Ich glaube, Du bist verrückt!“ sagte die Prinzessin. „Hutetutetu! Lass mich bloß in Dein Bett. Hutetutetutetu!“ „Scht! Scht! Um Gotteswillen! So schweig doch still!“ sagte die Prinzessin, „Denn hört mein Vater, dass hier eine Mannsperson drinnen ist, so glaub’ ich, nimmt er mir das Leben.“ „Hutetutetutetu! Lass mich bloß in Dein Bett!“ sagte Hakon Borkenbart und fror, dass die Wände bebten. Es war nun kein anderer Rat, die Prinzessin musste ihn zu sich ins Bett lassen, und da schlief er nun die Nacht über zufrieden und wohl.

Einige Zeit danach aber bekam die Prinzessin ein kleines Kind, und darüber ward der König so zornig, dass er beinahe sie und das Kind dazu umgebracht hätte. Da kam aber eines Tages Hakon Borkenbart als ein Bettler gekleidet, so wie von ohngefähr, wieder zu dem Schloss und sah in die Küche. Wie die Prinzessin ihn gewahr ward, sagte sie zu ihm: „Ach, Gott tröste mich wegen des Unglücks, das Du mir verursacht hast! Mein Vater ist so zornig auf mich, dass er aus der Haut fahren will; es ist am besten, Du nimmst mich nur gleich mit Dir.“ „Du bist es aber wohl zu gut gewohnt,“ sagte Hakon Borkenbart, „ich habe aber nur eine ganz kleine Hütte und weiß nicht, wie ich Dich ernähren soll, denn ich habe schon Genug zu tun, um nur allein durchzukommen.“ „Es ist mir ganz einerlei, wie gut, oder wie schlecht Du es hast,“ sagte die Prinzessin, „nimm mich bloß mit Dir, denn bleibe ich hier noch länger, so nimmt mein Vater mir gewiss das Leben.“

Da nahm denn der Bettler sie und das Kind mit sich; aber sie hatten einen sehr weiten Weg, und der Prinzessin kam das Gehen außerordentlich sauer an. Als sie nun aus dem Reich ihres Vaters in ein andres Land kamen, fragte die Prinzessin den Bettler: „Wem gehört dieses Reich?“ „Oh, das gehört Hakon Borkenbart,“ sagte der Bettler. „So!“ sagte die Prinzessin, „ja, ich hätte ihn nehmen sollen, dann hätt’ ich nicht nötig gehabt, nun als eine Bettlermädchen hier zu gehen.“ Und so oft sie zu einem schönen Schloss, oder Wald, oder Gehöft kamen, fragte die Prinzessin immer: „Wem gehört das?“ „O, das gehört Hakon Borkenbart,“ sagte dann der Bettler immer. Und die Prinzessin weinte und jammerte beständig, dass sie nicht ihn genommen hatte; aber nun war es zu spät.

Endlich kamen sie zu einer kleinen Hütte, die lag dicht an einem Walde, und das, sagte der Bettler, wäre seine Wohnung. Von der Hütte aus konnte man in der Ferne das Königsschloss sehen, und da, sagte der Bettler, wolle er sich Arbeit suchen, denn er wäre da schon bekannt; und nun ging er jeden Tag nach dem Schloss und haute Holz und trug dem Koch das Wasser zu, wie er sagte, und wenn er dann des Abends zu Hause kam, brachte er immer ein wenig Essen mit, aber das reichte nicht sehr weit.

Eines Abends, als er vom Schloss zurückkam, sagte er: „Morgen werde ich zu Hause bleiben und das Kind warten, Du aber musst nach dem Schloss gehen; denn der Prinz hat gesagt, Du solltest mit beim Backen helfen.“ „Ach, wie soll ich wohl beim Backen helfen?“ sagte die Königstochter, „Das verstehe ich nicht, denn das hab’ ich in meinem Leben noch nicht getan.“ „Du musst aber doch hingehen,“ sagte Hakon Borkenbart, „weil der Prinz es so befohlen hat. Kannst Du auch nicht backen, so kannst Du es ja lernen; Du musst nur gut zusehen, wie die andern es machen, und wenn Du weggehst, dann nimm heimlich ein paar Brote mit.“ „Nein, stehlen kann ich nicht,“ sagte die Königstochter. „Du musst es lernen,“ sagte Hakon Borkenbart, „denn Du weißt wohl, wir haben es nur knapp; nimm Dich aber ja vor dem Prinzen in Acht, denn der hat seine Augen überall.“

Als sie gegangen war, lief Hakon einen Richtweg, so dass er noch lange vor ihr auf dem Schloss ankam; dort warf er seine Lumpen und seinen Moosbart ab und zog wieder seine Prinzenkleider an. Die Königstochter half nun mit beim Backen, und als sie fertig war, tat sie, wie Hakon ihr gesagt hatte, und steckte sich alle Taschen voll Brote. Als sie aber am Abend nach Hause gehen wollte, sagte der Prinz: „Dieses Weib kennen wir nicht so recht; daher ist’s am besten, wir sehen nach, ob sie nicht etwas genommen hat.“ Damit untersuchte er alle ihre Taschen, und als er darauf die Brote fand, ward er entsetzlich böse und hielt furchtbar Haus. Die Königstochter weinte und flehte und sagte: „Mein Mann hatte es mir geheißen; da musst’ ich es denn wohl tun.“ „Ja, es sollte Dir schlimm gehen,“ sagte der Prinz, „aber um Deines Mannes willen mag es Dir vergeben sein.“

Als sie gegangen war, warf Hakon schnell seine Prinzenkleider ab, zog wieder seinen ledernen Rock an und klebte sich auch wieder den Moosbart ins Gesicht, und eh’ sie noch in der Hütte ankam, war er schon da und wartete das Kind. „Ja, Du hast mich verleitet, etwas zu tun, das mich gereut,“ sagte sie, „Es war das erste Mal, dass ich gestohlen habe, aber es soll auch das letzte Mal sein.“ Und damit erzählte sie ihm, wie es ihr ergangen war, und was der Prinz gesagt hatte.

Einige Tage danach, als Hakon am Abend wieder vom Schloss zurückkam, sagte er: „Morgen werde ich zu Hause bleiben und das Kind warten, denn Du sollst wieder auf das Schloss und beim Schlachten und Wurstmachen helfen.“ „Ach, wie soll ich wohl Wurst machen?“ sagte die Königstochter, „Das versteh’ ich nicht; essen kann ich wohl die Wurst, aber gemacht hab’ ich sie noch nie.“ Hakon aber sagte, sie müsse durchaus hin, weil der Prinz es so befohlen hätte; sie sollte nur gut Acht geben, wie die andern es machten, sagte er, und wenn sie wegginge, sollte sie heimlich ein paar Würste mitnehmen. „Nein, stehlen kann ich nicht wieder,“ sagte sie, „denn Du weißt wohl, wie es mir das letzte Mal ging.“ „Du musst es lernen,“ sagte Hakon; „es ist nicht gesagt, dass es allemal schlecht geht.“

Als sie gegangen war, lief Hakon Borkenbart den Richtweg und kam noch lange vor ihr auf dem Schloss an; dort warf er schnell seinen ledernen Rock und seinen Moosbart ab, und als sie in der Küche ankam, stand er schon da in seinen Prinzenkleidern. Die Königstochter half nun mit beim Schlachten und Wurstmachen, und als sie damit fertig war, tat sie, wie Hakon ihr gesagt hatte, und stopfte sich alle Taschen voll Würste. Wie sie aber am Abend nach Hause gehen wollte, sagte der Prinz: „Dieses Bettlerweib machte neulich lange Finger; darum ist’s am besten, wir sehen nach, ob sie nicht wieder Etwas stibitzt hat.“ Und damit fing er an, alle ihre Taschen zu untersuchen. Wie er nun die Würste fand, ward er gewaltig böse, hielt eine entsetzliche Wirtschaft und drohte ihr, er wolle sie zu dem Dorfrichter schicken. „Ach Gott, nein! Lasst mich nur gehen!“ sagte sie; „Denn mein Mann hatte es mir geheißen.“ Und sie weinte und jammerte ganz gewaltig. „Es sollte Dir eigentlich schlimm gehen,“ sagte Hakon Borkenbart, „aber um Deines Mannes willen mag es Dir vergeben sein.“

Als sie gegangen war, warf der Prinz schnell seine Kleider ab und hüllte sich wieder in seine Lumpen, lief dann den Richtweg, und als sie nach Hause kam, war Hakon schon in der Hütte. Sie erzählte ihm, wie es ihr gegangen war und gelobte hoch und teuer, es solle das letzte Mal sein, das sie gestohlen hätte.

Einige Zeit danach, als Hakon eines Abends wieder vom Schloss zurückkehrte, sagte er: „Nun will der Prinz Hochzeit halten; aber die Braut ist krank geworden, so dass der Schneider ihr nicht das Maß zu dem Brautkleid nehmen kann; und darum will der Prinz, dass Du auf’s Schloss kommst und Dir statt seiner Braut das Maß nehmen lässt, denn er sagt, Du gleichest ihr im Wuchs und in allem. Wenn man Dir aber das Maß genommen hat, so geh nicht gleich fort, sondern gib Acht, wie der Schneider das Zeug zuschneidet, und dann stibitze heimlich die größten Stücke und bring’ sie mit zu einer Pickelhaube für mich.“ „Nein, stehlen kann ich nicht,“ sagte sie, „Du weißt wohl, wie es mir das letzte Mal ging.“ „Du musst es lernen,“ sagte er; „Es ist nicht gesagt, dass es immer schlecht abläuft.“

Sie meinte zwar, es wäre ein schlimmes Ding, aber tat doch, wie er ihr gesagt hatte, stibitzte einige von den größten Stücken und steckte sie in die Tasche. Als sie gehen wollte, sagte der Prinz: „Wir müssen doch nachsehen, ob das Weib auch nicht diesmal wieder lange Finger gemacht hat.“ Und damit untersuchte er alle ihre Taschen, und wie er nun die gestohlenen Sachen fand, ward er so zornig und machte einen solchen Lärm, dass es gar nicht zu sagen ist. Die Königstochter weinte und bat und sagte: „Ach, mein Mann hatte es mir geheißen; darum musste ich es wohl tun.“ „Ja, es sollte Dir schlecht gehen, aber um Deines Mannes willen mag es Dir vergeben sein,“ sagte Hakon Borkenbart.

Und nun ging es wieder eben so, wie die vorigen Male: als die Königstochter nach der Hütte kam, war Hakon Borkenbart schon wieder da. „Ach, Gott steh mir bei!“ sagte sie; „Ich werde doch zuletzt noch unglücklich um Deinetwillen; denn Du willst mich immer zu dem haben, was nicht taugt. Der Prinz war diesmal so bitterböse, dass er mir mit dem Dorfrichter und dem Zuchthaus drohte.“

Einige Zeit danach sagte Hakon, als er abends vom Schloss zurückkam. „Nun will der Prinz, dass Du auf’s Schloß kommen und die Braut vorstellen sollst, denn die rechte Braut ist noch immer krank und bettlägerig; aber Hochzeit will der Prinz nun einmal halten, und er sagt, Du gleichest seiner Braut so sehr, dass Keiner Euch voneinander unterscheiden könne. Halt Dich also bereit, morgen auf’s Schloss zu gehen.“ „Ich glaube, Ihr habt beide Euern Verstand verloren, sowohl Du, als der Prinz,“ sagte sie; „»Sehe ich denn danach aus, dass ich eine Braut vorstellen kann? Kein Bettlerweib kann ja ärger aussehen, als ich.“ „Einerlei! Der Prinz will es aber einmal so haben,“ versetzte Hakon Borkenbart, und es war nun kein anderer Rat, sie musste fort, und als sie auf’s Schloss kam, wurde sie so aufgeputzt und herausstaffiert, dass keine Prinzessin stattlicher aussehen konnte. Darauf gingen sie zur Kirche, und sie stellte die Braut vor, und als sie zurückkamen, gab es Musik und Tanz und lauter Lustbarkeit auf dem Schloss.

Wie aber die Königstochter mit dem Prinzen im besten Tanzen war, sah sie einen hellen Schein durch das Fenster, und wie sie hinblickte, da stand die Hütte in Feuer und Flammen. „Ach! Die Hütte! Und der Bettler! Und mein Kind!“ rief sie und sank beinahe in Ohnmacht. „Hier ist der Bettler! Und da ist Dein Kind!“ sagte Hakon Borkenbart, „Und lass dann die Hütte zum Teufel sein!“ Da erkannte die Königstochter ihn wieder, und nun ging erst die rechte Lust an. Nachher aber habe ich nichts weiter von ihnen gehört.

*******

Eindeutig die norwegische Variante vom König Drosselbart. Und zwar ist dieses Märchen nicht so deftig wie der gestrige Schwank, aber spätestens mit ihrem Kind schließt sich die brave Erzähllücke. Ich muss aber sagen, dass mich dafür das Stehlen etwas irritiert, denn tatsächlich hat sie ja nicht viel Wahl. Und der entscheidende Beweis, dass sie gelernt hat, ist das ja ihr Horror beim Feuer – was irgendwie keinen Zusammenhang mit dem Stehlen hat. Oder stehe ich hier auf dem Schlauch?

 

Textquelle: Norwegische Volksmärchen, gesammelt von Peter Christen Asbjørnsen und Jørgen Moe. Deutsch von Friederich Bresemann. Mit einem Vorworte von Ludwig Tieck. 2 Bde. Bd.2. Berlin: Simion 1847, S. 129-139.
Bildquelle: Illustration von Carl Larsson zum dramatischen Finale

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s