18.1 Kugelchen – oder: Märchen aus dem Meltingpot Malta

Diese Woche geht es wieder in wärmere Gefilde – und ich hoffe, ihr habt noch keinen Schnupfen von meinen Heiß-Kalt-Wechseln. Immerhin bleiben wir auf einer Insel. Von Island reisen wir nämlich nach Malta.

Denn die maltesischen Märchen sind nicht nur wunderschön. Sie spiegeln auch die Geschichte ihrer Heimat wieder, die ja ein wahrer Melting Pot ist. Nach den ersten Siedlern irgendwann lang, lang ist’s her, reichten dann in der Antike die Phönizier, die Karthager, die Römer, die Germanen (oh ja?!) und die Byzantiner die Insel alle paar Jahrhunderte weiter. Im Mittelalter klatschten dann die Araber ab, bevor kurz wieder wir Deutsche übernahmen, dann die Franzosen, die Spanier. In der Frühen Neuzeit zankten sich diverse Orden mit dem Osmanischen Reich um klein Malta. Und im 19. Jahrhundert setzten dann die Engländer ihren Kolonialherrenpopo ab, bis die Malteser sie 1964 wegschubsten.

All diese Fremdherrscher, die sich im bunten Ringelreihe die Klinke in die Hand drückten, hinterließen natürlich auch in der mündlichen Erzählkultur der Insel ihre Spuren. Darauf weist auch Herr Dr. Stumme hin, der für die von mir benutzte Märchenausgabe verantwortlich zeichnet. Mitteleuropäische Märchenklassiker, die wir vor allem durch die Brüder Grimm kennen, treffen auf Elemente der arabischen Erzählkultur und auf Motive der nahen italienischen beziehungsweise sizilianischen Märchentradition. Was jetzt genau woher kommt, ist natürlich schwer festzustellen. Zumal – wie auch Dr. Stumme bemerkt – orientalische Motive zumindest in der Frühen Neuzeit natürlich auch längst in Mitteleuropa angelangt sind. Ein prima Potpourri sind die maltesischen Märchen trotzdem.

Und so soll es gleich mit einem prima Beispiel für diese wilden Mixturen losgehen. Lest selbst…

Kugelchen

Es war einmal ein Mann, der Holzhacker war. Er hatte eine Frau und zehn Jungen; der älteste war zehn, der jüngste fünf Jahre alt. Die Leute waren sehr arm, und da sie diese Jungen hatten, konnten niemals alle satt zu essen bekommen. Der jüngste war eigentlich ein ganz winziges Stückchen Mensch; und weil er, als er geboren wurde, wie eine Kugel aussah, nannten sie ihn „Kugelchen“. So klein er aber war, ein so schlechter Kerl war er; weil er aber den schlechten Kerl nicht zeigte, hielt ihn jedermann für einfältig.

In einem Jahre nun trat eine so große Hungersnot ein, dass der Mann einst, als die Jungen schliefen, mit seiner Frau übereinkam, die Jungen in den Wald zu schaffen, damit diese dort verloren gingen und sie sie so loswürden. Doch die Mutter wollte es nicht haben, denn sie hatte die Jungen sehr lieb; doch als sie einsah, dass es besser sei, die Jungen nicht leiden zu sehen, ließ sie ihrem Manne schließlich seinen Willen. Unser Kugelchen aber war, als er hörte, dass die Eltern von ihren Jungen sprachen, ganz, ganz leise aus seinem Bette gestiegen und hatte sich unter dem Sitzbänkchen seiner Mutter versteckt und so alles vernommen, was ihm am nächsten Morgen bevorstehen sollte. Was tat er nun? Er stand zeitig auf, begab sich ans Ufer des Meeres, füllte seine Taschen ganz mit kleinen Kieselsteinen an und kehrte wieder nach Hause zurück. Als es Morgen geworden war und man aufgebrochen war, sagte Kugelchen seinen Brüdern nichts von dem, was er gehört hatte; und nun ging es in einen großen Wald. Der Mann begann seine Holzhackerarbeit, und die Jungen sammelten Thymian.

Als die Eltern sahen, dass die Jungen ihren Sinn bloß auf ihre Beschäftigung gerichtet hielten, machten sie sich ganz leise davon und ließen die Kinder im Walde allein. Als letztere merkten, dass sie allein waren, begannen sie laut zu weinen; doch Kugelchen wusste, welchen Weg er einzuschlagen hatte, um nach Hause zu gelangen; denn während er mitmarschierte, hatte er auf dem Wege immer einen Kiesel nach dem anderen hingepflanzt, — vom Aufbruche von daheim an bis zur Ankunft im Walde. Nachdem er also seine Brüder eine Zeitlang hatte weinen lassen, sprach er zu ihnen: „Höret, Brüder! Martert euch nicht! Mutter und Vater haben uns hier gelassen; aber ich werde euch wieder nach Hause führen. Geht nur hinter mir her!“ Seine Brüder machten es denn auch so: sie folgten ihm, und einen Kiesel nach dem andern fand er auf dem Wege; und so gelangten sie nach Hause.

Unterdessen hatte, während der Mann und die Frau nach Hause gekommen waren, ihr Arbeitsherr zu ihnen geschickt und ihnen die Arbeit für ein Jahr bezahlt. Als sie sich nun im Besitze so vielen Geldes sahen, wurde die Frau, weil sie ihre Jungen im Walde gelassen hatten, so bös, dass sie laut zu weinen anfing. Ihr Mann verlor die Geduld, nahm einen Knüttel und rannte hinter ihr her, um sie durchzuprügeln. Doch sie begann nur umso mehr zu weinen und zu schreien: „Wer weiß, was aus unseren Kindern geworden ist?“ Die Jungen, die noch – frisch angekommen, wie sie waren – hinter der Tür standen, hörten die Worte ihrer Mutter und riefen mit einer Stimme: „Hier sind wir! Hier sind wir!“ Da lief die Mutter schleunigst herbei und öffnete ihnen und brachte ihnen zu essen; und die Jungen aßen tüchtig. Der Vater freute sich wirklich, als er seine Jungen wieder bei sich versammelt sah: aber diese Freude dauerte nur so lange, als Geld da war.

Als man das Geld bis auf den letzten Centime verausgabt hatte, kam wieder die Not, und wieder verständigten sich die Eltern, die Jungen in den Wald zu verschleppen. Damit diese aber nicht wieder den Heimweg finden könnten, mussten sie sie weiter, als das erstemal, wegführen. Kugelchen, der schlechte Kerl, merkte, dass die Eltern wieder etwas gegen ihn und seine Brüder planten, und bekam auch alles richtig zu hören, wie das erstemal. Als er aber am nächsten Morgen frühzeitig aufstand, um Kiesel zu sammeln, konnte er nicht aus dem Hause, weil die Tür mit dem Querbalken verrammelt war und er nicht Kraft hatte, letzteren zu beseitigen. Trotzdem wurde er nicht bestürzt. Was tat er? Als die Mutter jedem der Jungen sein Stückchen Brot gab, hob er sich das seinige auf und aß es nicht; und als sie fortgingen, zerteilte Kugelchen sein Brot in lauter kleine Stückchen, die er einzeln zu Boden fallen ließ. Man gelangte in den Wald und begann zu arbeiten, und als es den Eltern gut schien, ließen sie die Kinder, wie vordem, allein und gingen fort.

Die Brüder Kugelchens nahmen die Sache diesmal nicht sehr schwer, weil sie dachten, Kugelchen werde sie auch diesmal nach Hause bringen; doch als dieser die Brotstückchen zusammensuchen wollte, konnte er sie nicht wiederfinden, denn die Vögel waren gekommen und hatten sie gefressen. Man guckte hierhin, man guckte dahin: die Jungen gerieten nur umso tiefer in den Wald! Nun begann es noch zu regnen, und sie wurden nass zum Ausringen. Unser Kugelchen aber — anstatt den Mut zu verlieren — stieg jetzt auf einen Baum, spähte nach allen Richtungen aus und entdeckte endlich in weiter Ferne einen ganz winzigen Lichtschein; doch als er vom Baume heruntergeklettert war, sah er ihn nicht mehr. Nachdem die Jungen lange im Finstern umhergewandert waren, fanden sie einen Weg und kamen aus dem Walde heraus; jetzt sah Kugelchen auch den Lichtschein wieder. Sie gelangten nach der Behausung (von der der Lichtschein ausging) und klopften an die Haustür, worauf ihnen eine Frau öffnete.

Kugelchen teilte ihr mit, dass sie sich im Walde verirrt hätten, und bat sie, sie für die Nacht zu beherbergen. Als die Frau hörte, was die Jungen wollten, begann sie laut zu jammern und sprach zu ihnen: „Wehe euch! Ihr wisst also nicht, wohin ihr gelangt seid? Mein Mann ist ein Zauberer und Kinderfresser!“ „Aber,“ begann Kugelchen wieder, „was sollen wir tun? Wenn du uns hier nicht übernachten lässt, fressen uns sicher die wilden Tiere heute Nacht draußen im Walde auf! Lass uns hinein. Vielleicht frisst uns dein Gemahl nicht auf!“ Da die Frau ein sehr gutes Herz hatte, überlegte sie sich die Sache und wurde schließlich der Ansicht, dass sie die Jungen vielleicht verstecken könne; so ließ sie sie denn ein und nahm sie mit in die Küche, damit sie sich wärmen könnten. Über dem Feuer kochte eine ganze Kuh, um dem Zauberer zum Mahle zu dienen.

Plötzlich hörten die Jungen, während sie zusammen dasaßen, das Tor erdröhnen: puff! puff! Das war der Zauberer! Die Frau versteckte die Jungen unter dem Bette und öffnete die Tür. Der Zauberer fragte, ob das Essen fertig sei, denn er war hungrig; zugleich begann er herumzuschnüffeln. „Was für ein Geruch nach Menschen ist nur hier?“ sprach er zu seiner Frau. „Es kann sein, du riechst das Blut der Kuh!“ „Nein! Nein! Was für ein Geruch nach Menschen ist hier?“ beharrte er und erhob sich von seinem Bette, um gradaus auf das andere loszugehen und die Jungen, halbtot vor Furcht, dort zu finden! Da wurde er sehr böse über die Frau und sagte ihr, wenn er sie nicht auch auffräße (so geschähe dies bloß deshalb nicht), weil sie nicht zart genug sei! Dann äußerte er: „Wie passend mir die Jungen gekommen sind! Denn morgen will ich drei anderen Zauberern ein Frühstück geben und wusste eigentlich gar nicht, was ich ihnen zu essen vorsetzen sollte!“

Und damit holte der Zauberer die Jungen, indem er sie an den Beinen anpackte, einen nach dem andern hervor. Die Knaben warfen sich auf die Knie und baten den Zauberer um Gnade; doch er wollte nichts hören, denn er hatte ein sehr hartes Herz. Er holte sich ein Messer und begann es auf einem Steine zu wetzen; und er machte sich daran, einen der Jungen zu packen und ihn abzuschlachten, als seine Frau sprach: „Ist’s nicht besser, du lässt sie bis morgen am Leben? Für heute Nacht hast du ja eine Menge zu essen da! Was meinst du?“ „Du hast recht!“ versetzte ihr der Zauberer. „Gib ihnen zu essen, damit sie nicht etwa bis morgen dürr werden; und dann kannst du sie zu Bett bringen!“ Die Frau freute sich über diese Worte und brachte den Jungen etwas zu essen. Der Zauberer hatte nun zehn Töchter, die sehr hübsch waren, denn sie aßen stets rohes Fleisch; aber Zähne hatten sie wie die der Hunde. Auch waren sie sehr grausam; denn wenn sie irgendwo einen Jungen oder ein Mädchen sahen, so wollten sie diese beißen und ihnen das Blut aussaugen. Diese Mädchen schliefen zusammen in einem Bette; doch befand sich in der Kammer, in der sie schliefen, noch ein Bett, und in diesem leerstehenden brachte die Frau des Zauberers jene Knaben unter. Kugelchen hatte bemerkt, dass die Mädchen des Zauberers eine goldene Krone auf dem Kopfe trugen, und da er Angst bekam, der Zauberer möchte ihn und seine Brüder vielleicht doch in der Nacht töten, erhob er sich ganz leise, nahm die Mützen seiner Brüder nebst der eigenen her, begab sich zum anderen Bette, nahm den Mädchen die Kronen ab, setzte ihnen die Jungenmützen auf – während er und seine Brüder die Kronen erhielten – und legte sich wieder schlafen.

Gegen Mitternacht erhob sich der Zauberer und begann zu überlegen, ob es nicht besser sei, die Knaben sogleich zu töten, damit sie bis zum Morgen ordentlich ausbluten könnten. Er stieg also aus dem Bette, nahm ein großes Messer zur Hand, begab sich nach der Kammer, in der die Jungen schliefen und tastete in der Dunkelheit umher. Er gelangte an das Bett, in dem die zehn Knaben schliefen, und bekam die Kronen zu fassen; da rief er: „Bravo! Was wollte ich jetzt mit eigenen Händen anrichten! Ich wollte meine Kinder töten!“ Nun trat er an das andere Bett, bekam die Mützen zu fühlen und schlachtete deren Trägerinnen allesamt ab, – eine nach der anderen; dann legte er sich wieder schlafen. Als ihn die zehn Jungen schnarchen hörten, schlichen sie sich ganz leise in den Garten hinunter, öffneten das Tor und flohen davon. Als der Zauberer am nächsten Morgen erwachte, rief er seine Frau herbei und sprach zu ihr: „Geh! Mach’ mir jetzt die zehn Jungen zurecht, denn ich habe sie schon in der Nacht geschlachtet!“ Die Frau stieg ins Obergemach und erblickte ihre zehn Töchter tot, – ihre Köpfe hingen über den Rand des Bettes und die Kehlen schauten aufgeschnitten heraus! Der Zauberer, dem es vorkam, als ob seine Frau nicht schnell genug wieder herunterkäme, stieg nun auch hinauf – und was sah er? Er sah seine Frau ohnmächtig am Boden liegen und alle seine Kinder tot! Sein Gesicht verlor alle Farbe; er geriet in die höchste Wut; er schleuderte ein Fass Wasser seiner Frau ins Gesicht und sprach zu ihr, als sie wieder auf den Füssen stand: „Gib mir die Siebenmeilenstiefel!“ Das waren ein Paar Stiefel, mittels deren er mit jedem Schritte sieben Meilen zurücklegte. Er zog sie an und eilte den Knaben nach, um sie einzuholen.

Die Knaben sahen es aus der Ferne, wie der Zauberer von einem Berge auf den anderen sprang und im Begriffe war, sie einzuholen; damit er sie nicht fände, versteckten sich Kugelchen und seine Brüder unter einer Felsplatte. Da der Zauberer sehr müde war, ruhte er sich hernach auf dieser selben Platte aus und schlief ein und begann zu schnarchen. Die Jungen kamen nun wieder hervor und bekamen einen schönen Schreck, als sie den Zauberer mit dem Messer in der Hand daliegen sahen, – bereit, sie zu töten. Aber Kugelchen wurde lange nicht so bestürzt wie seine Brüder; vielmehr gebot er ihnen, schleunigst unter der Platte hervorzukommen; und da sie nicht so sehr weit vom Hause ihrer Mutter entfernt waren, gelangten sie rasch nach Hause. Währenddem näherte sich Kugelchen vorsichtig dem Zauberer, zog ihm die Stiefel aus und zog sie selber hurtig an, denn diese Stiefel waren eben auch zauberisch und passten deshalb jedem.

Unser Kugelchen begab sich nun gradaus nach dem Hause des Zauberers, wo er die Frau neben den Leichnamen ihrer Töchter weinend vorfand. „Höre!“ redete er sie an; „dein Mann befindet sich in großer Gefahr: Räuber haben ihn festgenommen und haben geschworen, sie müssten ihn töten, wenn du ihnen nicht sein ganzes Geld ausliefertest! Als sie ihm schon den Dolch auf die Brust setzten, sah er mich und bat mich, dich von der Lage, in der er sich befände, in Kenntnis zu setzen, und trug mir auf, dir zu sagen, du solltest soviel Münzen und Silberstücke, als du besäßest, zusammensuchen und mir übergeben, damit du ihn vom Tode befreiest; und damit du mir leichter Glauben schenkest, gab er mir seine Stiefel, – auch, damit ich rascher hierherkäme.“ Die Frau glaubte alles, was ihr Kugelchen mitteilte, übergab ihm alles, was sie im Hause hatte, und Kugelchen begab sich mit dem ganzen Gelde, das er von ihr erhalten, zu seinen Eltern, die ihn sehr willkommen hießen.

Gerade zu dieser Zeit war der König jenes Landes in großer Not; denn er wusste gar nicht, was aus seinen Soldaten geworden sei, die in den Krieg gezogen waren. Unser Kugelchen begab sich zu ihm und erbot sich, ihm Kunde von den Soldaten binnen zwölf Stunden zukommen zu lassen. Der König hieß das willkommen, und Kugelchen bekam richtig heraus, wo sich die Truppen befanden, worauf er zum Könige zurückkehrte und ihm meldete, dass seine Truppen den Krieg gewonnen hätten. Nachdem Kugelchen noch lange Zeit im Palaste des Königs geweilt, um Briefe an andere Fürstlichkeiten zur Beförderung zu erhalten, begab er sich nach Hause und schenkte seinen Angehörigen Reichtümer in Menge; und so wurden seine Angehörigen durch seine Kraft zu reichen Leuten.

*******

Es handelt sich natürlich um die maltesische Variante des französischen Kunstmärchens Der kleine Däumling von Charles Perrault, der hierfür bereits Elemente vom eigentlichen Däumling – nah dran an dem waren wir mit dem Bohnen-Manuel aus Portugal – und natürlich Hänsel und Gretel mixt. Siebenmeilenstiefel auch noch dazu.

Ich sehe nur zwei dafür spannende Unterschiede: Der Däumling ist hier das Kugelchen, was reizend ist. Und er ist ‚ein schlechter Kerl‘, was allerdings im Märchen nicht annäherend rauskommt, höchstens wenn er die ja sehr nette Frau Zauberin um ihr Geld bringt. Aber sonst? Strange.

 

Textquelle: Maltesische Märchen, Gedichte und Rätsel in deutscher Übersetzung von Dr. Hans Stumme. Leipzig 1904, S. 1-6.
Bildquelle: JedeMengeprima Illustrationen zum Märchen von dem großartigen Gustave Doré (1832-1883)

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